<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205</id><updated>2012-01-18T19:33:42.207+01:00</updated><title type='text'>Sachverständigenbüro für Baubiologie und baubiologische Beratung Bad Oeynhausen</title><subtitle type='html'>Warum wird Baubiologie immer wichtiger? Der Mensch hält sich 80% des Lebens in geschlossenen Räumen auf. Wir atmen täglich ca. 19.000 Liter Luft ein und aus. 300.000.000 Lungenbläschen wollen mit frischer und vor allem sauberer Luft versorgt sein. Die schadstofffreie Raumluft ist die Grundlage für gesunde Körpezellen und leistungsfähige Organe. Die Baubiologie Blöbaum berät Sie gerne. ***Wir messen, bewerten und beraten***</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>25</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-8736289844070170168</id><published>2012-01-11T19:28:00.004+01:00</published><updated>2012-01-18T19:33:42.213+01:00</updated><title type='text'>Schimmelpilzwachstum, Ursachen, Vorgehensweise bzgl. Analytik</title><content type='html'>Gibt es Schimmel in einer Mietwohnung, kommt es automatisch zur Schuldfrage. Meistens wird dem Mieter vorgeworfen, dass er nicht richtig lüftet. Der Mieter wiederum erklärt, „dass das Wohnverhalten korrekt sei, es handele sich um einen Baumangel“. Aus wirtschaftlicher Sicht sollte spätestens zu diesem Zeitpunkt eine Ursachenanalyse durchgeführt werden, so &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/"&gt;Blöbaum&lt;/a&gt;. Der &lt;a href="http://www.schimmelpilz-hilfe-forum.de/index.php5"&gt;Sachverständige für Schimmelpilze in Innenräume&lt;/a&gt;, ist der Meinung, dass das Wort eines unabhängigen Sachverständigen vor Ort Wunder bewirken kann. Es können häufig falsche Denkweisen richtig gestellt werden und ein falsches Wohnverhalten mittels Langzeitaufzeichnungen, korrigiert werden. Sollte es sich nicht um ein falsches &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/tipps-schimmel.php#tipp2"&gt;Lüftungs- und Heizverhalten&lt;/a&gt; handeln, so kann der Sachverständige Lösungen ermitteln um eine Schimmel freie Wohnung zu bekommen und dauerhaft Ruhe einkehren zu lassen. Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist es besser, wenn nicht erst der Richter entscheiden muss wer die Kosten trägt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgende Beispiele sollen zeigen welche unterschiedlichen Gründe zum Schimmelpilzwachstum führen können. &lt;br /&gt;Bedingt durch wirtschaftliche Gesichtspunkte kommt es häufig durch mangelnde Kenntnis oder Halbwahrheiten zu einem schlechten Heizverhalten oder auch zu einer falschen Bewohnung. Es werden zwangsläufig die notwendigen Grundlagen für Schimmelpilze geschaffen. Die wichtigste Grundlage für Schimmelpilze ist die Feuchtigkeit, sie wird u.U. durch falsches Nutzerverhalten hervorgerufen. Geringe Raumlufttemperaturen senken die Aufnahmefähigkeit von Feuchtigkeit in der Raumluft. Des Weiteren kühlen die Bauteiloberflächen durch geringe Raumlufttemperaturen aus und es kommt zum Kondenswasserausfall an den zu kühlen Bauteilen. &lt;br /&gt;Vor den Wänden befinden sich auch gelegentlich Möbel, Gardinen oder Bilder die die Wände auskühlen lassen. Durch Einrichtungsgegenstände vor den Außenwänden kommt es zum konvektionsstau, die warme Raumluft kann nicht bis an die Bauteiloberflächen vordringen und sie erwärmen. Es kommt in diesem Fall zu einem Kondenswasserausfall, die überschüssige Feuchtigkeit in der Raumluft wird an den kühlen Bauteilen abkühlen und der Wasserdampf wird sich in freies Wasser umwandeln.&lt;br /&gt;Auch falsche Wandbeschichtungen unterstützen häufig die zu hohe Wasseraktivität an den Bauteilen. Diffusionsgeschlossene Materialien (z.B. Vinyl- u. Vliestapeten, Latexfarben) verhindern die Aufnahme und den Ausgleich von Feuchtigkeitsspitzen im Wohnraum.&lt;br /&gt;Typische Ursachen für Schimmelpilze im Keller treten häufig im Sommer in Erscheinung. Durch geöffnete Kellerfenster im Sommer kommt es zu hohe Feuchtigkeitseinträge im Kellerraum. Die warme Außenluft ist angereichert mit Feuchtigkeit, durch die geöffneten Kellerfenster dringt die warme Außenluft nun in den kühlen Kellerraum ein und kühlt an den kalten Bauteilen ab. Hierdurch entsteht eine zu hohe Wasseraktivität an den Bauteilen die häufig zur Schimmelpilz-Bildung führt. &lt;br /&gt;In älteren Gebäuden wird häufig als erste Energiesparmaßnahme ein Austausch der Fenster vorgenommen. Der Fensteraustausch alleine ist in den meisten Fällen eine Grundlage für Schimmelpilzwachstum. Die älteren Gebäude waren nicht für Fenster mit den heutigen Dämmwerten geschaffen. Der Ort der Taubildung des überschüssigen Wassers aus der Raumluft, der früher die Fensterscheibe war, verlagert sich nun auf die kühlsten Bauteilflächen, welches meist die Wärmebrücken an Außenwände sind. Außerdem sind die neueren Fenster wesentlich dichter und mindern den natürlichen Luftwechsel. Bedingt durch die immer dichteren Wohnungen fehlt es am nötigen Mindestluftwechsel. Hier muss nötigenfalls technische Unterstützung eingesetzt werden. Durch die baulichen Veränderungen z.B. durch die neuen Fenster müssen zwangsläufig auch Mindesttemperaturen an den Außenwänden gegeben sein, um den Hygienischen Feuchteschutz zu gewährleisten. Außer bauphysikalische- und Lüftungstechnische Ursachen sind auch häufig falsch ausgeführte bauliche Veränderungen oder falsche, defekte oder nicht vorhandene Abdichtungen die Ursache. Bei älteren Häusern besteht zum großen Teil keine Horizontalsperre im Mauerwerk, dies wiederum beutet das nach baulichen Veränderungen die Feuchtigkeit aus dem Erdreich im Mauerwerkaufsteigt. Verschiedene unzählige Möglichkeiten die die Ursache für Feuchtigkeitsschäden bilden kommen u.U. in Frage. Es ist immer ratsam einen sachkundigen mit der Ursachenanalytik zu beauftragen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auswirkungen auf die Gesundheit&lt;br /&gt;Menschen die in Schimmelpilzbelasteten Räumen leben, klagen häufig über Rhinitis (Heuschnupfen ähnliche Symptome), gerötete Augen, Rachenbeschwerden oder Atemwegsbeschwerden. &lt;br /&gt;Studien ergeben Hinweise auf einen Zusammenhang von Atemwegsbeschwerden und Schimmelpilzen. Auch toxische Wirkungen von Schimmelpilzen auf den Menschen sind möglich, häufig sind gerötete Augen die Folge. Die toxischen Wirkungen sind meist in hoch belasteten Räumen mit speziellen Spezies festgestellt worden. Manche Schimmelpilze sind in der Lage, allergische Reaktionen auszulösen. In seltenen Fällen sind auch infektiöse Folgen an immungeschwächten Menschen festgestellt worden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lt. Umweltbundesamt geben epidemiologische Studien Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Schimmelpilzexposition und gesundheitlichen Beschwerden, doch wissenschaftlich abgesicherte Aussagen über eine Dosis-Wirkungsbeziehung können nicht getroffen werden. Folge dessen muss bei einem schimmelpilzbefallenem Innenraum nicht zwangsläufig von einer gesundheitlichen Bedrohung ausgegangen werden, jedoch besteht die Möglichkeit einer mikrobiellen Belastung.&lt;br /&gt;Bewertung von Materialien mit Schimmelpilzbewuchs, nach dem Umweltbundesamt&lt;br /&gt;Kategorie 1(Kleiner 20cm²): Normalzustand bzw. geringfügiger Schaden. Keine Maßnahmen durch Sachkundige erforderlich. &lt;br /&gt;Kategorie 2(Kleiner 0,5m²): Geringer bis mittlerer baulicher oder nutzungsbedingter Schaden. Die Freisetzung von Pilzbestandteilen sollte unmittelbar unterbunden, werden und die Ursachen sollte mittelfristig ermittelt und saniert werden. Immungeschwächte Personen sollten nicht tätig werden und die Räume meiden. &lt;br /&gt;Kategorie 3(Größer 0,5m²): Großer baulicher oder nutzungsbedingter Schaden. Die Freisetzung von Pilzbestandteilen sollte unmittelbar unterbunden werden. Die Ursache des Schadens ist kurzfristig zu ermitteln und zu beseitigen. Die Betroffenen sind auf geeignete Art und Weise über den Sachstand zu informieren, eine umweltmedizinische Betreuung sollte erfolgen. Nach abgeschlossener Sanierung sollte der Sanierungserfolg durch geeignete mikrobiologische Nachweisverfahren überprüft werden. Eine „Freimessung“ ist zum Nachweis, dass keine erhöhten Schimmelpilzkonzentrationen vorhanden sind, durchzuführen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzfristige Hilfe beim Schimmelpilzbefall&lt;br /&gt;Bei einer nicht unverzüglich umzusetzenden Sanierungsmaßnahme sollte folgendes beachtet werden.&lt;br /&gt;Die befallenen Stellen müssen übergangsweise, von einer fachlich ausgebildeten Person behandelt werden. Es müssen Sporenbinder aufgetragen werden um eine Verwirbelung und Sporenverbreitung zu vermeiden. Möglicherweise reicht es auch, als mittelfristige Lösung, die befallenen Flächen mit 70 Prozentigem Alkohol abzutupfen. Weitere Möglichkeiten sind die befallenen Stellen übergangsweise mit einer Folie abzudecken oder abzukleben? Diese Punkte sollte jedoch der Sachverständige vor Ort entscheiden. &lt;br /&gt;Ist der Schimmelpilz entfernt und gebunden, kann die Feuchtigkeit am Bauteil und in der Raumluft mit optimiertem Heizen und Lüften minimiert und somit auch der Neuentstehung von Schimmelpilzen vorgebeugt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regeln für die Entfernung von Schimmelpilz&lt;br /&gt;• Schimmelpilze nicht mit bloßen Händen berühren -&gt;Schutzhandschuhe tragen&lt;br /&gt;• Schimmelpilzsporen nicht einatmen -&gt; Mundschutz tragen &lt;br /&gt;• Schimmelpilzsporen nicht in die Augen gelangen lassen -&gt; Staub- / Schutzbrille tragen&lt;br /&gt;• Schimmelpilze dürfen nicht trocken abgebürstet werden.&lt;br /&gt;• immer feucht, am besten mit 70% Alkohol abwischen.&lt;br /&gt;• Falls zur Reinigung eine Staubsauger einsetzt wird, nur Spezialsauger mit HEPA-Filter einsetzen.&lt;br /&gt;• Nach Beendigung der Sanierung -&gt; duschen und Kleidung waschen &lt;br /&gt;• Voraussetzung ist ein gesundes Immunsystem des Anwenders &lt;br /&gt;• Der in alten Hausmitteln empfohlene Essig ist nicht sinnvoll, da der PH-Wert in kalkhaltigen Baumaterialien neutralisiert wird und dann einen organischen Nährstoff bildet. Zur Verwendung von Fungiziden oder Chlor-Chemie wird wegen der Giftstoffe im Innenraum ebenfalls nicht geraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anforderungen an den Sachverständigen&lt;br /&gt;Die Untersuchung von Mikroorganismen (Schimmelpilze) im Innenraum ist eine Interdisziplinäre Arbeit die nur von qualifizierten und geschulten, Sachverständigen erfolgsversprechend geleistet werden kann. &lt;br /&gt;Auftraggeber sollten sich vergewissern, dass die Dienstleister oder auch Sachverständige entsprechende Qualifikationen haben und Ihre Tätigkeit nach Qualitätsstandards ausüben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: 05731 7 555 30&lt;br /&gt;E-Mail: info@bloebaum-baubiologie.de&lt;br /&gt;Web: &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/index.php"&gt;www.bloebaum-baubiologie.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© SachverständigenBüro Blöbaum • Dehmer Straße 85a • 32549 Bad Oeynhausen •   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quellenverzeichnis: Leitfaden zur Vorbeugung, Untersuchung, Bewertung u. Sanierung von Schimmelpilzwachstum in Innenräume&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-8736289844070170168?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten.php' title='Schimmelpilzwachstum, Ursachen, Vorgehensweise bzgl. Analytik'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/8736289844070170168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2012/01/schimmelpilzwachstum-ursachen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/8736289844070170168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/8736289844070170168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2012/01/schimmelpilzwachstum-ursachen.html' title='Schimmelpilzwachstum, Ursachen, Vorgehensweise bzgl. Analytik'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-3823988786202275166</id><published>2011-10-25T08:41:00.004+02:00</published><updated>2011-11-17T11:27:25.382+01:00</updated><title type='text'>Richtig Lüften, aber wie?</title><content type='html'>Unabhängig von der Lüftungsart, ist die Tatsache, dass die Wohnräume immer dichter werden und der natürliche Luftwechsel somit auch geringer wird.&lt;br /&gt;Die Räume müssen abhängig von deren Funktion und Nutzung zur Verringerung der Feuchte im Raum mehrmals täglich kurz gelüftet werden, optimal sind 5-10 Minuten mit einem oder mehrerer Fenster im weit geöffnetem Zustand. Die Querlüftung ist besonders effektiv, hier wird in kurzem Zeitraum die mit Feuchtigkeit und Schadstoffen beladene Raumluft ab gelüftet. Durch diese Maßnahme werden unter Umständen sogar Heizkosten gespart, denn trockene Luft ist schneller und besser zu erwärmen als Feuchte Raumluft.  &lt;br /&gt;Als Grundregel gilt, dass Feuchtigkeit und Schadstoffe möglichst am Entstehungsort und während oder unmittelbar nach ihrer Entstehung durch Lüften entfernt werden müssen. Bei Raumnutzungen mit hohem Feuchtigkeitseintrag und guter Wärmedämmung ist es manchmal nicht möglich, die Feuchtigkeitseinträge durch manuelles Lüften zu beseitigen. Die Notwendigkeit einer technischen Hilfe ist unumgänglich.&lt;br /&gt;Um Schimmelpilze zu vermeiden und Schadstoff beladene Raumluft zu entsorgen muss die Raumluft als Pufferspeicher genutzt werden.&lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/pdf/RichtigLueften.pdf"&gt;Tipps zum richtigen Lüften finden Sie hier.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-3823988786202275166?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/3823988786202275166/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/10/richtig-luften-aber-wie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/3823988786202275166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/3823988786202275166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/10/richtig-luften-aber-wie.html' title='Richtig Lüften, aber wie?'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-4110229849425580123</id><published>2011-09-14T20:32:00.001+02:00</published><updated>2011-09-14T20:46:33.368+02:00</updated><title type='text'>Beratungsstelle IBN jetzt in Bad Oeynhausen, Kreis Minden-Lübbecke und Kreis Herford</title><content type='html'>Wenn der Wohnraum zum Problem wird, haben IBN-Baubiologen die Antwort!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(firmenpresse) - Eine von über 100 baubiologischen Beratungsstellen befindet sich in Bad Oeynhausen. Detlef Blöbaum steht Ratsuchenden als Leiter der vom &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/zertifiziert.php#zert29"&gt;IBN&lt;/a&gt; (Institut für Baubiologie + Oekologie Neubeuern) zugelassenen Beratungsstelle für alle Fragen für das gesunde Bauen und Wohnen zur Verfügung. Er berät bei Planungen, Messungen sowie Sanierungen.&lt;br /&gt;Die Spezialgebiete des Baubiologen und Sachverständigen für Schimmelpilze liegen nicht nur im Bereich der Mikroorganismen, sondern auch in den Bereichen Wohngifte, Elektrosmog und Gerüche. Präventive Beratungen hält Blöbaum für die sinnvollste Art der baubiologischen Arbeit. Zur Zeit des Generationenwechsels ist besonders im &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=FKbbLxeF8hQ"&gt;Fertighausbereich&lt;/a&gt; aus den 60er bis Ende 80er Jahren Fachverstand entscheidend. Die Häuser aus Spanplatten und einem Holzständerwerk beinhalten nicht nur Asbest sondern auch diverse andere Schadstoffe. Um zu gewährleisten, dass die baubiologischen Beratungen, Messungen, Planungen und anderen Dienstleistungen auf fachlich hohem Niveau und entsprechend den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft durchgeführt werden, müssen die Beratungsstelleninhaber vertraglich geregelte Anforderungen erfüllen. Grundvoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss des staatlich anerkannten Fernlehrgangs „Baubiologie IBN“. Baubiologen IBN sind weltweit anerkannte Fachberater. Die Beratungsstelle, Telefon 05731-755530, in Bad Oeynhausen steht für Ihre Fragen gerne zur Verfügung. Die Beratung am Telefon ist in der Regel kostenfrei und wird nur in absoluten Ausnahmefällen berechnet. Als Sachverständiger und „Arzt für Ihr Haus“ hilft Blöbaum bei der Ursachenklärung und bespricht mit Ihnen gemeinsam die Optimierungsmöglichkeiten. „Das ist meist einfacher, als Sie vielleicht vermuten“, meint der &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-leistungen.php"&gt;baubiologische Fachmann&lt;/a&gt;. „Im Mittelpunkt stehen dabei immer Sie, Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden“ betont Blöbaum: „Unser gemeinsames Ziel ist es, dass Sie auf Dauer gesund wohnen und schlafen“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-4110229849425580123?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de' title='Beratungsstelle IBN jetzt in Bad Oeynhausen, Kreis Minden-Lübbecke und Kreis Herford'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/4110229849425580123/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/09/bau-immobilien-ihren-xing-kontakten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/4110229849425580123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/4110229849425580123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/09/bau-immobilien-ihren-xing-kontakten.html' title='Beratungsstelle IBN jetzt in Bad Oeynhausen, Kreis Minden-Lübbecke und Kreis Herford'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-5086473293522304092</id><published>2011-08-06T09:44:00.001+02:00</published><updated>2011-08-06T09:48:42.516+02:00</updated><title type='text'>Krank durch Wohngifte…</title><content type='html'>Neben einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung spielt ein gesundes Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfeld eine maßgebliche Rolle für unsere Gesundheit. Dank der Baubiologie wissen wir inzwischen allerdings, dass auch Häuser, Wohnungen und Arbeitsstätten durch vielerlei Einflüsse regelrecht krank werden können und somit ihre Schutzfunktion für die Bewohner verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als 90 % unserer Lebenszeit halten wir uns in geschlossenen Räumen auf und ca. 85 % der Menschen verlassen ihre vermeintlich schützenden Wände für weniger als eine Stunde am Tag. Die Belastungen im alltäglichen Umfeld der Menschen werden immer höher.&lt;br /&gt;30 % der Bevölkerung gilt bereits als umweltkrank. Deshalb ist gerade die Qualität - die Reinheit - der Raumluft von großer gesundheitlicher Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Eine erhöhte Feinstaubbelastung findet sich nicht nur in einer Raucherwohnung“, sagt die Baubiologin &lt;a href="http://www.baubiologie-uelzen.de/"&gt;Kornelia Großmann&lt;/a&gt; aus Uelzen. Und weiter: “Nach wissenschaftlichen Untersuchungen ist die durchschnittliche Belastung der Innenraumluft in unseren Wohnungen und Büros oft bis zu 50mal höher als an viel befahrenen Straßenkreuzungen oder einer Hauptverkehrsstraße in der Innenstadt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Großmann liegt das an Emissionen aus Baustoffen, Farben, Tapeten, Teppichen, Spanplatten, Bodenbelägen, Einrichtungsgegenständen, Reinigungsmitteln, Laserdruckern, Kosmetika, Autoabgasen u.v.m. Immer effektivere Dämmmaßnahmen zur Vermeidung von Wärmeverlusten haben einen geringeren Luftaustausch zur Folge, so dass sich diese Schadstoffe zunehmend in der Raumluft anreichern. Zu den chemischen Substanzen kommt dann noch eine stetig steigende Belastung durch Schimmelpilze, Bakterien, Viren, Pollen oder Milben hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sogenannte Sick-building-Syndrom fasst eine Reihe von Krankheiten zusammen, die  mit dem Aufenthalt in solchen Gebäuden in Zusammenhang stehen könnten.&lt;br /&gt;Folgende Krankheitssymptome auf Grund mit Schadstoffen belasteter Raumluft wurden beschrieben:&lt;br /&gt;Schlafstörungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schmerzen in Gelenken und Knochen, Kopfschmerzen, erhöhte Infektanfälligkeit, mangelndes Konzentrationsvermögen, Gedächtnisprobleme, Reizbarkeit, Schleimhautreizungen, Schwindel, Juckreiz, Augenbrennen, Zungenbrennen, Nervosität...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserer modernen Industriegesellschaft steigt die Anzahl chemischer Stoffe stetig an. Wir finden in allen Lebensbereichen eine Vielzahl immer neuer chemischer Substanzen. Bei vielen dieser Substanzen ist der gesundheitsgefährdende Einfluss inzwischen bekannt oder wird zumindest vermutet Unser Immunsystem wird durch die ständige Zunahme der Stoffe immer mehr gefordert und auch überfordert. Die Zunahme allergischer Reaktionen zeigt, dass schon aus Vorsorgegründen unser Körper vor zu vielen und zu hohen Dosierungen chemischer Substanzen geschützt werden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einmal Kornelia Großmann: „An eine Schadstoffbelastung ist zu denken, wenn für bestimmte Krankheitssymptome keine anderen Ursachen gefunden werden. Dann sollten Sie nicht zögern und sich fachkundige Hilfe durch einen erfahrenen Baubiologen holen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohngifte und Schadstoffbelastungen  werden durch Raumluftuntersuchungen sowie Materialproben umweltanalytisch festgestellt. Wichtig sind in so einem Fall auch  geeignete Sanierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dabei helfen Ihnen &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/"&gt;qualifizierte Baubiologen&lt;/a&gt; vom Verein BIOLYSA e. V.  &lt;br /&gt;Infos gibt Biolysa über Telefon oder auf der Homepage:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238&lt;br /&gt;Verbindungskosten aus dem Festnetz: 14 Cent / Min.&lt;br /&gt;www.biolysa.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-5086473293522304092?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/5086473293522304092/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/08/krank-durch-wohngifte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/5086473293522304092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/5086473293522304092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/08/krank-durch-wohngifte.html' title='Krank durch Wohngifte…'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-9187514334129960551</id><published>2011-07-07T10:50:00.003+02:00</published><updated>2011-07-07T11:54:51.039+02:00</updated><title type='text'>Vermeidung von Wohngiften</title><content type='html'>Wer sich in seiner Wohnung nicht wohl fühlt oder nach der Renovierung bzw. Neuanschaffung von Einrichtungsgegenständen auffällige Gerüche feststellt, der sollte der Sache auf den Grund gehen und eine Schadstoffanalyse durchführen lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Auftragen von Farben oder Lacken können Gerüche durch Lüften zwar beseitigt oder vermindert werden, doch reicht diese Maßnahme aus?&lt;br /&gt;Häufig wird die Geruchsbelastung zwar beseitigt, dennoch besteht die Möglichkeit von zurückbleibenden Schadstoffen in der Raumluft. &lt;br /&gt;Leicht- flüchtige Stoffe dünsten aus Teppichen, Tapeten, Farben, Lacken oder Möbeln aus. Eine Vielzahl von flüchtigen Bestandteilen, auch Stoffe die nicht riechen, können krank machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Baubiologen und Sachverständige raten in diesen Fällen zu Raumluftuntersuchungen.  &lt;br /&gt;Aber Vorsicht: Bestehen Sie darauf, dass die Messung nach einem anerkannten Prüfverfahren durchgeführt wird. Anbieter sollten über &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/zertifiziert.php"&gt;Zertifikate&lt;/a&gt; verfügen. Die Vorgehensweise sollte nach den &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-preise.php"&gt;Richtlinien&lt;/a&gt; des VDB (Berufsverband-Deutscher Baubiologen) erfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tipps für die richtige Materialwahl finden Sie &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/tipps-wohngifte.php"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Lacke verwendet, sollte daran denken, fast alle Lacke enthalten Stoffe die gesundheitsbelastend sein können. Besonders große Schadstoffmengen finden Sie in Nitrolacke. Acrylanstriche auf Wasserbasis sind weniger schädlich. Wer natürliche Beschichtungen einsetzt, sollte darauf achten, dass kein Terpentinöle enthalten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zu &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/kontakt.php"&gt;Verfügung&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-9187514334129960551?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de' title='Vermeidung von Wohngiften'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/9187514334129960551/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/07/vermeidung-von-wohngiften.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/9187514334129960551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/9187514334129960551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/07/vermeidung-von-wohngiften.html' title='Vermeidung von Wohngiften'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-3102567867563825479</id><published>2011-07-01T10:16:00.003+02:00</published><updated>2011-07-01T10:24:09.090+02:00</updated><title type='text'>Die Schimmelpilzsanierung</title><content type='html'>Die Art der Maßnahme hängt von der Größe und Art des &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=bDfnul1vMpI&amp;feature=related"&gt;Befalls&lt;/a&gt; ab. Unter Umständen ist es notwendig den Bereich in dem die Sanierung durchgeführt wird, vom restlichen Innenraum zu trennen, um keine Verschleppung hervorzurufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desinfektionen sollten lediglich bei einem toxischen Schimmelpilzbefall eingesetzt werden, diese Maßnahmen bedürfen immer fachlich - kompetentes Personal. Es kommt, so wir von Landesgesundheitsamt Baden Württemberg und dem Umweltbundesamt vermutet, dass es bei der Desinfizierung zur Stimulation der Schimmelpilze kommt und die Sporenbelastung hierdurch zunimmt. Fest steht auch, eine Desinfektion reicht definitiv nicht aus, um die Schimmelpilzbelastung restlos zu entfernen. Ein abgetöteter Schimmelpilz und auch deren Bestandteile können weiterhin eine gesundheitliche Belastung darstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt die unterschiedlichsten Techniken um einen Schimmelpilzbefall zu entfernen. Zu empfehlen sind Maßnahmen mit geringer Staubverbreitung. Hier wird die Bauteiloberfläche zum Beispiel abgefräst und das befallene Material gleichzeitig abgesaugt. Im Anschluss muss mit Hilfe einer Feinreinigung und einem speziellem Staubsauger der Arbeitsraum bzw. die Wohnung gereinigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Abschluss der Sanierungsmaßnahme ist immer eine Kontrollmessung durch einen unabhängigen Sachverständigen empfehlenswert. So ist sichergestellt, dass die Sanierungsarbeiten erfolgreich durchgeführt wurden. Bei Bedarf muss ggf. das sanierende Unternehmen Nacharbeiten leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fragen Sie bei den Sanierungsunternehmen nach Zertifikaten zur Schimmelpilzsanierung. Es ist wichtig, dass sich die Unternehmen und ihre Mitarbeiter regelmäßig im Bereich der Schimmelpilzentfernung weiterbilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Fragen steht das &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-kontakt.php"&gt;Sachverständigen-Büro&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-3102567867563825479?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/3102567867563825479/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/07/die-schimmelpilzsanierung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/3102567867563825479'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/3102567867563825479'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/07/die-schimmelpilzsanierung.html' title='Die Schimmelpilzsanierung'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-1727302945107661830</id><published>2011-05-17T16:01:00.003+02:00</published><updated>2011-05-17T16:11:29.290+02:00</updated><title type='text'>Kauf eines Fertighauses</title><content type='html'>Risiken durch &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-raumluft.php"&gt;Schadstoffe&lt;/a&gt; beim Kauf eines Fertighauses?&lt;br /&gt;In  Gebäuden aus den 60er, 70er und 80er Jahren sind sehr viele unterschiedliche Schadstoffe  verbaut worden. Das betrifft besonders Fertighäuser, wo die herkömmlichen massiven Baustoffe gegen Holz und künstlich hergestellten Plattenwerkstoffe ersetzt worden sind. Eine  Fassade aus Asbestzementplatten ersetzte den Klinkerstein oder den Kalkzementputz.  Diese Optik kennen viele Hausbesitzer. Diese Asbestzementplatten an der Außenfassade sind  in Deutschland allerdings seit 1993 verboten. Warum? Sie stellen bei zerspanenden Bearbeitungsweisen, wenn Fasern freigesetzt werden, ein Gesundheitsrisiko dar.&lt;br /&gt;Bei älteren Fertighäusern stellen andere Schadstoffe wie PCP, Formaldehyd oder Lindan nach wie vor eine Belastung dar. &lt;br /&gt;Formaldehyd wird aus dem Leim in Spanplatten oder auch in anderen künstlich verklebten Plattenwerkstoffen freigesetzt. PCP (Pentachlorphenol) wurde als Holzschutzmittel oder Desinfektionsmittel eingesetzt. Lindan ebenso.  &lt;br /&gt;Die Liste der weiteren Schadstoffe in Fertighäuser ist lang. Zu nennen wären die PAK´s (Polycyklische aromatische Kohlenwasserstoffe).  Anstriche, Abdichtungen sowie Kleber für Parkett oder andere Materialien können PAK´s enthalten. In den dunklen Klebern von Fußbodenbelägen schlummert eventuell noch eine schwach gebundene Asbestfaser. Asbest findet sich unter Umständen nicht nur im Fußbodenkleber, sondern, so die Fachleute nach ihren Analysen, auch in CV-Belägen (Cushion-Vinyl), oder in Vinyl-Asbestfliesen (Flexplatten) wieder. Die Flexplatten haben meist eine quadratische Form mit einer Kantenlänge von ca. 25cm. An diesen wenigen Beispielen lässt sich erkennen, mit welchen Wohngiften unter Umständen zu rechnen ist.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mit neuen Fenstern tritt häufig ein weiteres Problem auf. Die  Gebäude aus den 60er bis 80er Jahren sind nicht für Fenster mit den heutigen Dämmwerten geschaffen, die später nachgerüstet wurden. Detlef Blöbaum aus Bad Oeynhausen, Sachverständiger im Verein Biolysa, erklärt: „Der Ort der Taubildung, der früher die Fensterscheibe war, verlagert sich nun an die Wände der Wohnung. Ist ein Fenster feucht, kann es abgewischt werden.  An der Wand hingegen wird die Feuchtigkeit spät bemerkt, es besteht die Gefahr von Schimmelpilzwachstum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem sind die neueren Fenster wesentlich dichter und mindern den natürlichen Luftwechsel. Durch den mangelnden Luftwechsel können vorhanden Schadstoffe das Gebäude nicht verlassen. &lt;br /&gt;Um eine Aussage bezüglich der baulichen Inhaltsstoffe abzugeben und Beurteilungen zu treffen, sollte eine Schadstoffanalyse durchgeführt werden. &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/index.php"&gt;Blöbaum&lt;/a&gt;: „Wer kauft sprichwörtlich schon gerne die Katze im Sack.“&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Sachverständige und Inhaber der Baubiologischen  Beratungsstelle &lt;a href="http://www.biolysa.de/"&gt;Biolysa e.V&lt;/a&gt;., empfiehlt, um Sanierungskosten und Gesundheitsrisiken zu minimieren,  vor dem Kauf eines Fertighauses oder bei einer möglichen Schadstoffbelastung eine Analyse auf Wohngifte durchführen zu lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-1727302945107661830?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-fertighaus.php' title='Kauf eines Fertighauses'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/1727302945107661830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/05/kauf-eines-fertighauses.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/1727302945107661830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/1727302945107661830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/05/kauf-eines-fertighauses.html' title='Kauf eines Fertighauses'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-6931447822208534101</id><published>2011-04-17T14:49:00.001+02:00</published><updated>2011-04-17T14:52:22.509+02:00</updated><title type='text'>Verursacht das Handy Strahlungen?</title><content type='html'>Im Zeitalter der modernen Telekommunikation sind Handys zu allgegenwärtigen Begleitern der Menschen geworden. Längst dienen sie nicht nur zum Telefonieren man kann mit ihnen auch im Internet surfen, Musik hören, ja sogar Fahrkarten und Parkscheine lösen. Alle diese und noch viele andere Anwendungen machen das Handy und besonders das Smartphone unverzichtbar. Darum ist es auch verständlich, dass viele Menschen darüber besorgt sind, dass von diesen elektronischen Geräten eine Gefahr ausgehen könnte, insbesondere eine Gefahr durch elektromagnetische Strahlung von hoher Frequenz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Befürchtung ist aber unbegründet. Obwohl es zahlreiche Studien auf diesem Gebiet gab, konnte eine Gesundheitsgefährdung in keiner dieser Untersuchungen nachgewiesen werden. Dazu ist die Sendeleistung, die von diesen Geräten selbst bei voller Belastung erzeugt wird, viel zu gering. Die Beeinflussung des menschlichen Körpers ist dann am größten wenn das Telefon dicht an das Ohr gehalten wird, weil es in dieser Position am dichtesten an das empfindlichste und komplizierteste menschliche Organ, das Gehirn, gelangt. Immer mehr Anwendungen der Smartphones ermöglichen jedoch eine Bedienung mit sogenannten “hands free”-Funktionen wie zum Beispiel Ohrhörer und Touchscreens oder Sprachsteuerung. Dadurch kommen diese modernen Telefone seltener mit den Ohren in Kontakt als die klassischen Mobiltelefone, was die Belastung verringert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die modernen Telefone wurden zudem so konzipiert, dass die Strahlenbelastung sowieso geringer ist als bei älteren Geräten. Als unverbindlicher Grenzwert gilt ein SAR-Wert von 2 W/kg, ein Wert, der von keinem Mobiltelefon, das sich gegenwärtig auf dem Markt befindet, erreicht wird. Sollte man trotzdem glauben, dass von den Mobiltelefonen eine Gefahr ausgeht, sollte man konsequent sein und auf ihre Benutzung verzichten. Schließlich zwingt einen ja niemand, ein Handy mit sich herrumzutragen. Sollte man aus beruflichen Gründen nicht darauf verzichten können, kann man die Benutzung des Diensttelefons auf ein absolut notwendiges Minimum beschränken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: http://www.forum-elektrosmog.de/verursacht-das-handy-strahlungen/&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-6931447822208534101?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/messungen-funkstrahlung.php' title='Verursacht das Handy Strahlungen?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/6931447822208534101/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/04/verursacht-das-handy-strahlungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/6931447822208534101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/6931447822208534101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/04/verursacht-das-handy-strahlungen.html' title='Verursacht das Handy Strahlungen?'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-4046660459968338008</id><published>2011-04-04T10:26:00.002+02:00</published><updated>2011-04-04T10:31:49.889+02:00</updated><title type='text'>Elektrosmog im Kinderzimmer?</title><content type='html'>Wie Strahlenbelastungen vermieden werden können&lt;br /&gt;Musikanlagen, Spielekonsolen, Computer und Fernseher gehören heuzutage zur Standardausstattung im Jugendzimmer. Dazu kommen Radiowecker, Leuchten und Elektroheizungen. „Eltern ist häufig nicht bewusst, dass ihr Nachwuchs quasi ständig unter Strom steht“, meint Ralf Holtrup, Baubiologe und Vorstandsmitglied von Biolysa e.V..&lt;br /&gt;Gerade wenn Kinder im Haushalt wohnen, ist es sinnvoll, jede mögliche Gefahrenquelle auszuschalten. Dazu gehört auch Elektrosmog. Als Elektrosmog bezeichnet man alle künstlich erzeugten elektrischen oder magnetischen Spannungen – und natürlich auch die Funkwellen, erläutert der Fachmann. Überall wo Strom fliest, fliest automatisch ein elektromagnetisches Feld mit und das ist nahezu überall der Fall. Elektrische Felder entstehen, wenn Elektrogeräte am Stromnetz angeschlossen sind, selbst wenn sie ausgeschaltet sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer den Schlaf der Kinder verbessern will, sollte Elektrosmog verhindern. „Wenn Sie Ihr Kind morgens am Fußende oder quer liegend im Bett vorfinden, kann das ein Signal sein. Oft versuchen Kleinkinder im Schlaf den Strahlungen durch eine Veränderung der Schlafposition auszuweichen“, so Holtrup. „Wenn Ihr Kind beispielsweise unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Bettnässen oder Schweißausbrüchen in der Nacht leidet und tagsüber Konzentrationsstörungen hat, kann Elektrosmog die Ursache sein“, ist der Elektrosmogexperte überzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gebe zudem Studien, die darauf hinweisen, dass ein Zusammenhang bestehe zwischen einer Dauerbelastung mit diesen magnetischen Wechselfeldern und erhöhten Leukämieraten bei Kindern. Diesen Verdacht bestätige auch der Wissenschaftsladen Bonn, der sich seit Jahren mit dem Thema Strahlenbelastung beschäftigt.&lt;br /&gt;Die Faustregel der Baubiologen: Abschirmen, Abschalten, Abstand halten. Holtrup: „Die wichtigste und zugleich einfachste Schutzmaßnahme lautet Abstand zu Elektronik halten, denn mit doppelter Entfernung sinkt die elektromagnetische Feldstärke auf ein Viertel.“&lt;br /&gt;Andere Ratschläge zur Reduzierung von Elektrosmog im Kinderzimmer: &lt;br /&gt;• Möglichst keine Trafos z.B. für Halogenlampen, Eisenbahnen und Rennbahnen nutzen. &lt;br /&gt;• Kein dimmbares Nachtlicht, keine Verlängerungskabel unter oder neben dem Bett.&lt;br /&gt;• Elektrogeräte  nicht im Stand-by-Betrieb belassen, besser ausschalten.&lt;br /&gt;• Ein Mindestabstand von einem bis zwei Metern für Babyfone&lt;br /&gt;• Nur strahlungsarme Babyphone nutzen. Auf keinen Fall Dect-Technik (Dauersender)&lt;br /&gt;• Kein W-Lan nutzen.&lt;br /&gt;• Das Kinderbett gehört nicht in unmittelbarer Nähe von Steckdosen. &lt;br /&gt;• Metallteile im und am Bett sind zu vermeiden. &lt;br /&gt;Bei Kindern im Schulalter komme auch das Mobiltelefon als Elektrosmog verursachender Faktor hinzu, das ebenfalls elektromagnetische Strahlung abgibt. Derzeit führe die WHO hierzu eine umfassende Studie durch.  &lt;a href="http://www.baubiologie-holtrup.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=58&amp;Itemid=64"&gt;Holtrup&lt;/a&gt;: „Ofthttp://www.blogger.com/img/blank.gif steckt der Teufel im nicht vermuteten Detail und Elektrosmog geht auch durch Wände. http://www.blogger.com/img/blank.gifSo kommt oft eine zusätzliche Belastung von Nebenräumen, den lieben Nachbarn oder von außen durch Funkwellen.“&lt;br /&gt;Daher empfiehlt der Strahlenexperte aus dem Münsterland eine &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/untersuchung-schlafplatz.php"&gt;baubiologische Schlafplatzuntersuchung&lt;/a&gt;, bei der alle Elektrosmogfelder im Detail nach baubiologischen Richtlinien untersucht und protokolliert werden. Im Anschluss erfolgt die ausführliche Beratung zur Reduzierung der Elektrosmog-Felder. &lt;br /&gt;In vielen Fällen sind es kleine Veränderungen, die das Kind wieder ruhig schlafen oder trocken werden lassen und den Familiensegen wieder ins rechte Licht rücken, ist Ralf Holtrup überzeugt.&lt;br /&gt;Eine gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat sind &lt;a href="http://www.biolysa.de/"&gt;biolysa e.v.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-4046660459968338008?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/messungen-elektrosmog.php' title='Elektrosmog im Kinderzimmer?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/4046660459968338008/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/04/elektrosmog-im-kinderzimmer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/4046660459968338008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/4046660459968338008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/04/elektrosmog-im-kinderzimmer.html' title='Elektrosmog im Kinderzimmer?'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-8492844700432912383</id><published>2011-03-07T14:17:00.001+01:00</published><updated>2011-03-07T14:21:11.674+01:00</updated><title type='text'>Zeitgemäß renovieren aus baubiologischer Sicht</title><content type='html'>Jedes Jahr werden unzählige Wohnungen und Häuser renoviert, weil sie abgewohnt sind oder den Ansprüchen der Nutzer nicht mehr entsprechen. Gerade die Objekte, die 40 oder 50 Jahre alt sind, müssen aus baubiologischer Sicht besonders behandelt werden. &lt;br /&gt;Was hat sich in den vergangenen 20 Jahren verändert? „Vieles", meint Detlef Blöbaum, Baubiologe und Sachverständiger, „denn durch Baumaßnahmen, die die äußere Hülle eines Hauses vor Wärmeverlusten schützen sollen, werden nahezu luftdichte Gebäude geschaffen. Das führt häufig zu fatalen Folgen, die in ihrer Bedeutung bisweilen unterschätzt werden. Durch moderne Wärmeschutzmaßnahmen leben die Bewohner eines Hauses nach einer Renovierung häufig in Räumen mit hoher Schadstoffkonzentration.“ Gründe dafür? Früher seien viele Stoffe in Baumaterialien verwendet worden, deren Giftigkeit und Schädlichkeit erst viel später erkannt wurde. &lt;a href="http://http://www.bloebaum-baubiologie.de/kontakt.php"&gt;Blöbaum&lt;/a&gt;: „Und somit bei einer Sanierung beseitigt werden sollten.“&lt;br /&gt;Zu den schleichenden &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-raumluft.php"&gt;Krankmachern&lt;/a&gt; zählen, so der Fachmann, unter anderem Biozide und Insektizide. Sie wurden als Holzschutzmittel eingesetzt. Pyrethroide sind häufig in Bodenbelägen zu finden. In brennbaren Materialien oder elektrischen Geräten seien oft Flammschutzmittel enthalten, die unter Umständen gesundheitsschädlich sind. Sie sollen den Brand verlangsamen oder einschränken. Polycyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind in Bitumen-Anstrichen oder Abdichtungen zu finden. Beachtet werden sollten ferner die leichtflüchtigen Stoffe, wie beispielsweise Aldehyde oder die Nachfolger des Formaldehyds, die Isocyanate. Blöbaum: „Diese Stoffe sind häufig in Spanplatten oder anderen verklebten Materialien und Möbeln enthalten.“&lt;br /&gt;Außer den ausgasenden und den schwerflüchtigen Stoffen gelte es zudem auf die faserigen Materialien wie Asbest und KMF (künstliche Mineralfaser) zu achten. Einige der genannten Stoffe seien sogar krebserregend. „Die aufgezählten Stoffe sind inzwischen in Deutschland strengstens verboten“, fügt Blöbaum an.&lt;br /&gt;„Diese Belastungen müssen erkannt und entfernt werden, so dass keine giftigen und allergenen Stoffe in der Raumluft vorhanden sind. Die Renovierung ist der optimale Zeitpunkt, um sich mit den möglichen Belastungen auseinanderzusetzen und die mutmaßlichen Schadstoffe zu entfernen, bevor sie Gesundheitsschäden verursachen." so Blöbaum. &lt;br /&gt;Die meisten der schädlichen Stoffe seien besonders in den 60er bis 90er Jahren eingebaut worden. Verboten wurden sie oft erst nach massiven Gesundheitsproblemen der Anwender. Beispiele:  Asbest ist seit 1993, &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-asbest.php"&gt;schwachgebundenes Asbest&lt;/a&gt; schon seit 1982 verboten, Formaldehyd darf seit 1986 nur in sehr geringen Konzentration in Endprodukten vorhanden sein, PCP (Pentachlorphenol)/Lindan sind seit 1989 im Verkauf verboten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Baubiologe empfiehlt der Fachmann:    &lt;br /&gt;„Vor dem Ausbau verdächtiger Materialien sollte man möglichst Analysen auf Schadstoffe durchführen lassen und möglicherweise persönliche Schutzmaßnahmen treffen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick in die Zukunft, also in die Zeit nach der &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/tipps-schimmel.php"&gt;Renovierung&lt;/a&gt;: Als Wandbeschichtungen eignen sich besonders gut natürliche und atmungsaktive Materialien (Kalk-, Lehm- oder Silikatfarben). Für den Bodenbereich solle der Verbraucher besser auf Linoleum-, Kork-, Fliesen- oder Parkettfußböden zurückgreifen.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Eine Renovierung biete sich ferner sehr gut für eine Bestandsaufnahme bzgl. der Elektroinstallation - Belastungen durch Elektrosmog - an. Blöbaum: „Es ist eine Tatsache, dass an den meisten Bettplätzen eine höhere Elektrosmog-Belastung herrscht, als an einem Arbeitsplatz erlaubt wäre. Häufig bewirken kleine Maßnahmen bei einer Renovierung schon Abhilfe.“  Der Sachverständige aus Bad Oeynhausen empfiehlt Materialien mit guter Ökobilanz zu wählen. Natürliche Materialien wirken sich unmittelbar positiv auf das Wohlbefinden der Nutzer in einer frisch renovierten Wohnung aus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-8492844700432912383?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/8492844700432912383/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/03/zeitgema-renovieren-aus-baubiologischer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/8492844700432912383'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/8492844700432912383'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/03/zeitgema-renovieren-aus-baubiologischer.html' title='Zeitgemäß renovieren aus baubiologischer Sicht'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-6163500707345520766</id><published>2011-02-20T13:15:00.004+01:00</published><updated>2011-02-20T13:32:53.169+01:00</updated><title type='text'>Wasserschäden</title><content type='html'>Biolysa Pressemeldung Februar 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wasserschäden in der Wohnung oder im Haus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schnelles Handeln ist das A und O zur Vermeidung von Schimmelpilzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tropfende Schläuche oder undichte Anschlüsse an Abflüssen von Wanne und Waschbecken kennt sicher jeder. Wer diese Schäden schnell bemerkt, kann kostspielige Reparaturen vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleiben solche Schäden unentdeckt, kann es teuer werden. Insbesondere, wenn Feuchtigkeit in die Decken und Wände dringt. „Oft sickert das Wasser unbemerkt in den Fußbodenaufbau und so erhält man im wahrsten Sinne des Wortes einen schwimmenden Estrich“, sagt &lt;a href="http://www.baubiologie-nuernberg.de"&gt;Uwe Dippold&lt;/a&gt;, der Vorsitzende des Baubiologenvereins &lt;a href="http://www.biolysa.de/"&gt;BIOLYSA&lt;/a&gt; e.V. Zeichen für einen Wasserschaden seien oft verfärbte Flächen. Andere Signale: Schimmel und muffiger Geruch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dippold weiter: „Die in den Bodenaufbau eingedrungene Wassermenge verteilt sich unterhalb des Estrichs und durchfeuchtet diese mehr oder weniger stark. Schon nach drei Tagen ohne Trocknungsmaßnahmen kann es zu einem massiven Schimmelpilzwachstum kommen. Die Pilzsporen verteilen sich dann mit jedem Schritt eines Menschen in den Räumen.“ Schnelles Handeln sei deswegen angezeigt. Man sollte nicht erwarten, dass die Feuchtigkeit von alleine abtrocknet. Dippold: „Auch das Warten auf eine Reaktion der Hausratversicherung hilft im Kern nicht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald der Schaden erkannt ist, solle man besser ein professionelles Trocknungsunternehmen oder einen Schimmelsanierer beauftragen. &lt;br /&gt;Das Aufstellen von Entfeuchtungsgeräten sei in bewohnten Räumen keinesfalls ausreichend.  In vielen Fällen, so der Baubiologe von BIOLYSA,  möchten die Wohnungseigentümer oder  Versicherer Kosten sparen und belassen es bei einer Unterestrichtrocknung. Allerdings könne niemand sicher sein, dass alle Wasserstellen beseitigt seien und keine Schimmelbelastung der Raumluft vorliege. Dippold: „Es sollte in jeden Fall ein Gutachter für Schimmelschäden eingeschaltet werden. Durch geeignete Probeentnahmen kann eine Schimmelfreiheit der Räume und der Atemluft nachgewiesen werden.“&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dabei sollte man sich aber nicht zwingend auf die Gutachter der Versicherungen oder  der Sanierer verlassen. „Unabhängige Gutachter sind in jedem Fall zu bevorzugen. Sie werden die Situation neutral beurteilen und haben keine wirtschaftlichen Überlegungen im Hinterkopf", meint Dippold. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Trocknung des Fußbodenaufbaus sollte immer im Unterdruckverfahren durchgeführt werden. Im Überdruckverfahren würden mutmaßliche Mikrobielle in die Raumluft gelangen". Fügt &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten.php"&gt;Blöbaum&lt;/a&gt; hinzu.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-6163500707345520766?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de' title='Wasserschäden'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/6163500707345520766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/02/wasserschaden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/6163500707345520766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/6163500707345520766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2011/02/wasserschaden.html' title='Wasserschäden'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-2741746204146352699</id><published>2010-12-23T19:24:00.001+01:00</published><updated>2010-12-23T19:28:23.096+01:00</updated><title type='text'>Fogging</title><content type='html'>Wenige Wochen nach Beginn der Heizperiode bemerken derzeit wieder etliche Haus- und Wohnungsbesitzer schwarzen Staub oder schwarze Schmiere an den Wand- und Deckenflächen. Das Phänomen hat einen Namen:&lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/"&gt; Fogging.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unklar ist allerdings, wie es zur Bildung der unschönen Beläge kommt. Uwe Dippold, &lt;a href="http://www.baubiologie-nuernberg.de/"&gt;Baubiologe und Schadstoffexperte aus Nürnberg&lt;/a&gt;, hat zumindest einen Verdacht: „Man geht davon aus, dass es bei Renovierungsarbeiten zu Wechselwirkungen von Bauprodukten und Hausstaub kommt.“ Aus Laminaten, Vinylschaum-Tapeten, PVC-Bodenbelägen oder  Wandfarben gasen Weichmacher aus, beispielsweise Lösemittel oder Haftvermittler, so Dippold. Dazu gesellen sich bisweilen ungünstige Umstände wie Tabakrauch oder die Nutzung von Kerzen. Dippold: „Auch Heizkörper und kalte Stellen an den Wänden, so genannte Wärmebrücken, verstärken das Problem.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen sei der schwarze Staub häufig dort anzutreffen wo alte Heizungen mit hoher Vorlauftemperatur oder Nachtspeichergeräte vorhanden sind. Leider ist die schnelle Reinigung oft gar nicht so einfach: Denn beim Versuch, die Beläge abzuwischen, müssen die Betroffenen immer wieder erkennen, dass das Problem nur noch schlimmer wird. Auch eine falsche Verwendung von Baumaterialien könne  das Problem hervorrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreas Karstedt, &lt;a href="http://www.baubiologie-bremen.de/"&gt;Baubiologe und Chemiker aus Bremen&lt;/a&gt;, kennt das Phänomen aus seiner Gutachterpraxis: „Da gibt es Leute, die verwenden Fassadenfarbe als Innenanstrich oder kombinieren Baumaterialien, deren Komponenten nicht zusammenpassen. Da kann man manchmal von Glück reden, wenn nur Fogging entsteht.“  Das Phänomen sei zwar lästig, aber meist nicht gesundheitsschädlich. Man müsse nur die abgebenden Materialien wieder entfernen und bessere Naturmaterialien benutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Natürlich dürfe man bei der heutzutage üblichen dichten Bauweise das richtige Lüften in Wohnungen nicht vergessen, so die beiden Mitglieder von BIOLYSA, einem bundesweit vertretenen Verein von Baubiologen. Durch Querlüftung der Wohnung - mindestens drei Mal am Tage - werde nicht nur die Raumluftfeuchtigkeit verringert, was Schimmelbefall vorbeugen könne. Es werde zudem der Schadstoffgehalt in der Innenluft deutlich reduziert, was nicht nur Fogging verhindere, sondern der Gesundheit insgesamt nütze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zusammenhang mit Fogging und Schadstoffen in der Innenraumluft wiesen die Experten ferner  darauf hin, dass man in Wohnungen mit Teppichböden  unbedingt zum Staubsaugen einen Sauger mit HEPA-Filterung benutzen solle, damit die Schadstoffe in den Filtern zurückgehalten werden. Bei glatten Oberflächen sei feuchtes Wischen zweimal pro Woche angebracht. Zumindest, wenn im Haus ein Allergiker wohne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegebenenfalls könne eine Laboranalyse der schwarzen Beläge helfen, die Ursache einzugrenzen. Unterstützung dabei kann man bei den Beratungsstellen von BIOLYSA bekommen:  Telefon:0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238 oder Internet: &lt;a href="http://www.biolysa.de/"&gt;www.biolysa.de &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-2741746204146352699?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/2741746204146352699/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/12/fogging.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/2741746204146352699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/2741746204146352699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/12/fogging.html' title='Fogging'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-77234868288066785</id><published>2010-11-17T13:30:00.005+01:00</published><updated>2012-01-07T16:10:12.071+01:00</updated><title type='text'>Neubaufeuchte</title><content type='html'>Wer heutzutage schnell in sein neu errichtetes Haus einziehen will, kämpft gerade in den ersten Monaten mit der Feuchtigkeit eines Neubaus. Denn im Massivbau werden auf 100 Quadratmetern rund 9000 Liter Wasser verwendet. Und dieses Wasser muss nach der Fertigstellung irgendwo hin. Tipps für Bauherren, die sehr schnell in ihr neues Haus einziehen wollen, geben die Fachleute von Biolysa e.V.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Jockel vom Verein: „In der Massivhaus-Bauweise, wo Steine, Mörtel, Beton, Estriche und Putze verarbeitet werden, ist es ganz normal, dass mit viel Wasser gearbeitet wird. Man sagt, dass pro Quadratmeter Wohnfläche bei einer Massivbauweise 90 Liter Wasser verarbeitet werden.“ Besonders die heute sehr dichte Bauweise, die aus Energieeinsparungsgründen erforderlich sei, so Jockel, verhindere zusätzlich den Wassertransport an die Luft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siegfried Münstermann, Baubiologe aus Bramsche, blickt in die Geschichte des Bauens zurück und sagt: „Schon im Mittelalter wurden Neubauten dem Gesinde kostenlos oder zu einem verbilligten Mietzins überlassen. Das so genannte „Trocken wohnen“ dauerte meist 6 bis 12 Monate.“&lt;br /&gt;Hierzu passe, so Münstermann, ein alter Spruch: "In seinem neuen Haus lässt man im ersten Jahr seine Feinde, im zweiten Jahr seine Freunde wohnen. Erst im dritten Jahr zieht man selbst ein." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früher wurde der Rohbau bis zu Beginn des Winters gebaut, das Dach wurde gedeckt und der Rest  des Hauses blieb offen. Jockel: „So konnte über die Winterzeit ein Rohbau abtrocknen.“ Aus Kostengründen wurde allerdings in den vergangenen 30 Jahren eine immer schnellere Bauweise entwickelt. Ein Einfamilienhaus ist bisweilen innerhalb eines halben Jahres bezugsfertig zu erstellen. &lt;br /&gt;Jockel fragt daher: „Wo bleiben unsere 9000 Liter Wasser, die wir in unserem Baukörper, in den Wänden, im Putz oder Estrich verarbeitet haben?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Feuchtigkeit werde in der Regel durch Wasserdampfdiffusion an die Bauteiloberflächen transportiert. Hohe Luftfeuchtigkeit muss im Haus allerdings durch ständiges Lüften und Heizen ausgeglichen werden, um  eine Bildung von Schimmelpilzen zu verhindern. Bei einem Neubau, der in konventioneller Bauweise errichtet wurde, dauere, so Münstermann, die Austrocknungsphase etwa zwei Jahre. Der so genannte feuchte-bedingte Heizenergie-Mehrverbrauch liege in der ersten Heizperiode bei ca 15 bis 25 Prozent. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jockel abschließend: „Der Bezug von schnell errichteten Wohnungen und Häusern bringt nicht nur Nachteile in Form des erhöhten Energieverbrauchs, sondern birgt auch noch andere Gefahren, wie z.B. die Schimmelpilzbildung, wenn man die grundlegenden Regeln nicht beachtet.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Detaillierte Tipps, wie das Abrücken der Schränke von den Wänden oder das Weglassen der Sockelleisten können Interessierte bei den &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/index.php"&gt;Beratungsstellen&lt;/a&gt; von Biolysa erfragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;0700 – BIOLYSAEV - In Ziffern: 0700 - 246 597 238 Verbindungskosten aus dem Festnetz: 14 Cent / Min. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.biolysa.de/"&gt;www.biolysa.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-77234868288066785?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-schimmelpilz.php' title='Neubaufeuchte'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/77234868288066785/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/11/neubaufeuchte.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/77234868288066785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/77234868288066785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/11/neubaufeuchte.html' title='Neubaufeuchte'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-8903970539277970339</id><published>2010-09-14T16:14:00.004+02:00</published><updated>2010-12-25T11:43:31.594+01:00</updated><title type='text'>Neue Funktechnologie im Haus</title><content type='html'>In den letzten Jahren hat sich in der Immobilienbranche eine neue Entwicklung durchgesetzt: Mit Einführung der Funkablesung wurde die Erfassung und Übertragung von Verbrauchsdaten erheblich weiterentwickelt. Funk-Heizkostenverteiler erfassen, speichern und übertragen alle Verbrauchsdaten für die verbrauchsabhängige Abrechnung. Sie speichern den Verbrauch zur Monatsmitte, zum Monatsende und zum Stichtag. Ein integrierter Sender übermittelt die Werte zu diesen Tagen an eine Funkschnittstelle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die Branche ein Loblied auf die Vorteile dieser Entwicklung singt, werden Nachteile gern verschwiegen. Auch wenn Mieter oder Eigentümer bei der Erfassung nicht mehr anwesend sein müssen, wächst die Belastung sehr wohl, wenn Menschen in der Wohnung sind, während dauerhaft gesendet wird. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.baerbel-muenstermann.de/"&gt;Siegfried Münstermann&lt;/a&gt;, Baubiologe und Mitglied bei Biolysa e.V., kommentiert die Probleme so: „Werden Daten gesendet, kann eine Sendeleistung bis max.10000 µW entstehen. Der Standart der Baubiologischen Messtechnik SBM 2008 sagt, dass bei &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/untersuchung-schlafplatz.php"&gt;Schlafplätzen&lt;/a&gt; eine extreme Auffälligkeit vorliegt, wenn Sie über 1000 µW liegt. Sensible Menschen sollten auf Techniken verzichten, von denen gepulste elektromagnetische Wellen ausgehen.“ Erfolgt jedoch die Übertragung durch ein Analog- oder ISDN-Modem, so gehe von dieser „kabelgeführten Übertragung“ keine Belastung in Richtung Hochfrequenz aus.&lt;br /&gt;Das Landgericht Hamburg hat in einem Streitfall, bei dem die Anschaffung der neuen Technik aus Kostengründen erfolgen sollte, wie folgt geurteilt: In einem Beschluss vom 10.4.2008 wurde in zweiter Instanz der Versuch einer Vermieterin zurückgewiesen, ihrem Mieter Heizkostenverteiler mit Funktechnik aufzudrängen (Aktenzeichen: 334 S 1/08). Tenor: Die Vermieterin blieb die Begründung für ihre Behauptung schuldig, dass die neuen Geräte genauer messen würden. Die Richter entschieden deshalb, der Mieter müsse den Austausch allenfalls dann dulden, wenn die Vermieterin ihn von den Mehrkosten freihalte, die durch die neuen Geräte anfallen. Dies hatte die Vermieterin jedoch nicht angeboten.&lt;br /&gt;Eine &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de"&gt;gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat&lt;/a&gt; und bei Bedarf fachkundige, allerdings kostenpflichtige Gutachtenerstellung, sind die Beratungsstellen von BIOLYSA e.V. &lt;br /&gt;Deren Baubiologen sind bundesweit tätig. Info-Telefon.: 0700 - 246 597 238, Verbindungskosten aus dem Festnetz: 14 Cent / Min.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.biolysa.de"&gt;www.biolysa.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-8903970539277970339?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/presse-elektrosmog.php#sp49' title='Neue Funktechnologie im Haus'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/8903970539277970339/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/09/neue-funktechnologie-im-haus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/8903970539277970339'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/8903970539277970339'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/09/neue-funktechnologie-im-haus.html' title='Neue Funktechnologie im Haus'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-3112299541508624689</id><published>2010-08-22T13:24:00.002+02:00</published><updated>2010-08-22T13:34:24.177+02:00</updated><title type='text'>Krebs durch Handy und Dect Telefone lt. Gerichtsurteil</title><content type='html'>Handys und Dect-Telefonen sollten so wenig wie möglich eingesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitat der Pressemeldung bei Chip online:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Jetzt hat ein Gericht in Italien offiziell bestätigt, dass Handys bzw. DECT-Telefone (schnurlos) Krebs verursachen. Im konkreten Fall hatte ein Angestellter einer Versicherung geklagt, da sich bei ihm aufgrund täglicher, stundenlanger Telefonate mit DECT-Telefonen und Handys ein Gehirntumor gebildet hatte. Das Gericht hat der Klage entsprochen und vorgelegte, industriefinanzierte Gutachten des beklagten Arbeitgebers als nicht glaubwürdig ausgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kläger erhält aufgrund des festgestellten Anspruchs nun 80 Prozent seiner vorherigen Bezüge als Invalidenrente monatlich ausbezahlt. Die Gerichtskosten sind außerdem vom Beklagten zu tragen."&lt;br /&gt;siehe http://www.chip.de/news/Gerichtsurteil-Handys-verursachen-Krebs_44201950.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/messungen-elektrosmog.php"&gt;Mehr zum Thema Elektrosmog &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-3112299541508624689?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/3112299541508624689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/08/krebs-durch-handy-und-dect-telefone-lt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/3112299541508624689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/3112299541508624689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/08/krebs-durch-handy-und-dect-telefone-lt.html' title='Krebs durch Handy und Dect Telefone lt. Gerichtsurteil'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-2595509415605461863</id><published>2010-07-17T19:30:00.003+02:00</published><updated>2010-07-17T19:36:10.687+02:00</updated><title type='text'>Sind "ältere" Fertighäuser ein Gesundheitsrisiko?</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-fertighaus.php"&gt;In älteren Fertighäusern&lt;/a&gt; aus den 60iger bis Ende 80iger Jahren sind häufig noch Schadstoffe wie PCP oder Lindan zu finden. Diese Mittel wurden als Holzschutzmittel eingesetzt. Sowohl die Holzständer der Fertighäuser als auch die Wandplatten können mit Holzschutzmitteln, hauptsächlich Pentachlorphenol (PCP) und Lindan, belastet sein. &lt;br /&gt;Weitere Risiken sind Formaldehyd. Es ist ein gesundheitsschädigender Schadstoff der aus Wand-, Boden- und Deckenplatten die Raumluft verpesten kann. Die Konzentration von Formaldehyd muss im Laufe der Zeit nicht komplett verschwunden sein, da es durch Abspaltung aus dem Leim der Spanplatten in Verbindung mit Raumluftfeuchte ständig neu gebildet wird. &lt;br /&gt;Ein Fertighaus aus den 70 er Jahren kann noch heute Raumluftkonzentrationen über dem derzeitigen offiziellen Richtwert von 125 µg/m³ (Bundesamt für Risikobewertung) aufweisen. Bei solch hohen Formaldehydkonzentrationen sind akute und chronische Erkrankungen möglich. &lt;br /&gt;Die Restbelastung oder auch die Stärke der Ausgasung ist, je nach Bauart, Herstellungsjahr, Raumluftfeuchte, Temperaturen, Hersteller und Modell, unterschiedlich. &lt;br /&gt;Auch die Lage des Hauses, Raumgrößen, Raumbeladung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, sowie der natürliche Luftwechsel spielt eine große Rolle und nimmt Einfluss auf die Restbelastung des Objektes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesen bisher angesprochenen Problemen kommen Umwandlungsprodukte aus diesen Stoffen wie Chloranisole oder Chlornaphtalin. Speziell diese Stoffe führen zu dem häufig wahrgenommenen „Fertighausgeruch“. Denn der typische Fertighausgeruch muss nicht auftreten, kann aber wie aus heiterem Himmel auf einmal vorhanden sein. Die Ermittlung der jeweiligen Schadstoffkonzentration muss über eine Raumluftmessung erfolgen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Um &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-fertighaus.php"&gt;Gesundheitsgefahren &lt;/a&gt;im Fertighaus auszuschließen, sollte vor dem Kauf eines Fertighauses oder auch  bei gesundheitlichen Problemen im Fertighaus eine Schadstoffuntersuchung der Raumluft oder dem Hausstaub durchgeführt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Risiken in Fertighäusern sind Schimmelpilze durch Wärmebrücken.&lt;br /&gt;PAK´s (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) können sich in Klebstoffen, Bitumen und ähnlichen Materialien wie Abdichtungen befinden.&lt;br /&gt;Teilweise gibt es auch Asbest-Materialien, wie Asbest-Zement Fassaden, die bei einer Sanierung berücksichtigt werden sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie denken Sie nach diesem Artikel über Fertighäuser?&lt;br /&gt;Sollten mögliche gesundheitliche Belastungen nicht besser vor dem Kauf eines Hauses festgestellt und möglicherweise auch beseitigt werden?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-kontakt.php"&gt;Baubiologie Blöbaum, wir messen, bewerten und beraten&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie an unter 05731 7 555 30, zögern Sie nicht. Manche Fragen können sicherlich auch schon am Telefon geklärt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den besten Grüßen aus Bad Oeynhausen&lt;br /&gt;Detlef Blöbaum&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-2595509415605461863?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/2595509415605461863/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/07/sind-altere-fertighauser-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/2595509415605461863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/2595509415605461863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/07/sind-altere-fertighauser-ein.html' title='Sind &quot;ältere&quot; Fertighäuser ein Gesundheitsrisiko?'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-1668866193022359471</id><published>2010-06-30T11:35:00.002+02:00</published><updated>2010-06-30T11:42:46.372+02:00</updated><title type='text'>Umwelt-Krankheit MCS</title><content type='html'>Wenn sich die Mediziner nicht darüber einigen können, wie eine Krankheit zu diagnostizieren ist, bedeutet das nicht gleichermaßen, dass sie nicht existiert. Gerade bei Umwelterkrankungen der Moderne fehlt es der Schulmedizin bisweilen an den statistischen Kennzahlen. Beispiel: Chemikalienunverträglichkeiten, kurz MCS.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MCS steht für Multiple Chemical Sensitivity. Die Rede ist von einer chronischen Krankheit mit starken Unverträglichkeiten, ausgelöst beispielsweise durch &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-raumluft.php"&gt;Duftstoffe, Zigarettenrauch, Lösemittel oder Abgase&lt;/a&gt;. Auch nicht riechende oder nur langsam aus allen möglichen Produkten ausgasende Stoffe zählen zu den weit verbreiteten Ursachen der MCS. Die betroffenen Menschen leiden bereits unter niedrigsten Konzentrationen, bei denen gesunde Menschen üblicherweise keinerlei Reaktion zeigen." Es gebe zudem Verbindungen zum SBS (Sick-Building-Syndrom = "Krankes-Haus-Syndrom"). Beim SBS leiden die Menschen unter den Ausgasungen von Baustoffen und Einrichtungsmaterialien. Und das gerade in neu errichteten oder renovierten Gebäuden." Wobei dieses Problem recht einfach lösbar sei, indem die Materialien ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MCS, ist  in den USA seit 1992 und in Deutschland seit 1996 allgemein als Behinderung anerkannt. Verschiedene Studien aus den USA gehen davon aus, dass in der Allgemeinbevölkerung inzwischen 15-30% der Menschen leicht bis mittelmäßig chemikalienintolerant sind.&lt;br /&gt;Symptome der MCS, sind eine Vielzahl unspezifischer Probleme wie z.B. Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Augenbrennen, Verlust an Merkfähigkeit, Schwindel, Haut- und Atemwegs-Probleme, Beschwerden am Bewegungsapparat, am Magen-Darm-Trakt, an Haut- und Schleimhäuten. Häufig sei auch eine Elektrosensibilität hiermit verbunden. Es gibt bisher kein wissenschaftlich belegtes Ursachen-Konzept.  Chemikalien-Sensibilität könne daher durch eine einmalige hohe Konzentration oder durch chronische Aufnahme von Chemikalien im Niedrig-Dosis Bereich ausgelöst werden.&lt;br /&gt;Als anfängliche Auslöser der Erkrankung werden in erster Linie Pestizide, Lösemittel, Medikamente (z.B. Chemotherapie), Isocyanate (Hilfsmittel der Farben und Lack-Industrie) und Formaldehyde genannt. MCS tritt, bei Personen mit zusätzlichen chronischen Erkrankungen auf, die z.B. schon unter Asthma, Allergien, psychischen Störungen oder Depressionen leiden. Häufig betroffene können u.U. Berufsgruppen sein wie Maler, Chemiearbeiter, Krankenschwestern, Ärzte, Bauern, Landwirte und Bauarbeiter. Frauen sind im Allgemeinen stärker betroffen als Männer.&lt;br /&gt;Was tun? "Bei der Diagnose können Umweltmediziner durch Umweltanamnesen oder &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-fertighaus.php"&gt;Baubiologen durch Wohnraum-Anamnese&lt;/a&gt; und Raumluft-Messungen der möglichen Schadstoffbelastung in der Wohnung nachgehen. &lt;br /&gt;Fachleute, wie z.B.  von Biolysa empfehlen zur Vorsorge und Vermeidung von MCS einige praktische Hilfen: Lüften steht an erster Stelle, evtl. durch ein Lüftungssystem. Ferner sollten besorgte Menschen chemiehaltige Produkte wie Farben, Lacke, Lösemittel, Fleck- und Nagellackentferner, Reinigungsmittel, Kleber oder Insektizide meiden. Gleiches gelte für spezielle Duftöle. Filter von Klimaanlagen oder Luft- und &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-wasser.php"&gt;Wasserfilter&lt;/a&gt; im Haus seien häufiger als sonst zu wechseln. Informieren Sie sich genau über die Inhaltsstoffe bei Anschaffung von Möbel- oder Kleidungsstücken, neuen Autos oder beim Bau eines Hauses. Und natürlich sind neue Textilien immer erst zu waschen, da sie oft Biozide und andere chemische Stoffe wie Weichmacher oder Duftstoffe enthalten." Bei der Körperpflege nutze er selbst lieber Naturkosmetik mit dem BDIH-Zeichen. Bei einem Verdacht auf Wohngifte könne man letztendlich sofort den Baubiologen einschalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit besten Grüßen &lt;br /&gt;Ihr Baubiologe&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/wir.php"&gt;Detlef Blöbaum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-1668866193022359471?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/kontakt.php' title='Umwelt-Krankheit MCS'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/1668866193022359471/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/06/umwelt-krankheit-mcs.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/1668866193022359471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/1668866193022359471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/06/umwelt-krankheit-mcs.html' title='Umwelt-Krankheit MCS'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-3379955107158571964</id><published>2010-06-16T09:14:00.004+02:00</published><updated>2010-06-16T09:35:45.857+02:00</updated><title type='text'>Sommer – Ausnahmesituation im Keller!</title><content type='html'>Bei hochsommerlichen Temperaturen steigt uns aus kühlen Kellerräumen häufig ein Modergeruch entgegen. Alles fühlt sich darin feucht an. Kaltwasserrohre „schwitzen“, Kartonagen und Textilien riechen muffig oder schimmeln sogar. Einige einfache Überlegungen helfen, das Phänomen zu begreifen: Warme Luft kann im Gegensatz zu kalter Luft viel mehr Feuchtigkeit in Form von gasförmigem Wasser(Wasserdampf) aufnehmen. Wenn nun die warme Sommerluft sich an den Oberflächen und Gegenständen im Keller abkühlt, steigt die relative Luftfeuchtigkeit dramatisch an. Alles über der 100-Prozentmarke kondensiert wieder zu flüssigem Wasser, die Kaltwasserrohre scheinen dann zu schwitzen. Diese Kondensationsvorgänge laufen in mehr oder weniger starkem Ausmaß an allen kalten Oberflächen, insbesondere an den erdberührten Wänden und Bodenplatten ab. Da findet man dann Oberflächenfeuchten von weit über 70 %. Schimmelpilze gedeihen aber bereits ab einer Luftfeuchtigkeit von etwa 70%, wenn sich auf den Oberflächen ein entsprechendes Nahrungsangebot in Form von organischen Substanzen wie z.B. Schmutz, Staub oder Hautfett finden. Doch wie kann man die Keller trocken halten? Das Lüften des Kellers mit warmer, feuchter Außenluft ist kontraproduktiv, denn das kann zu einer regelrechten Schimmelzucht führen. In den Sommermonaten sollte deshalb nur bei kühlen Außentemperaturen, z.B. früh morgens oder nachts, gelüftet werden. Besser sind Ventilatoren mit Zeitsteuerung oder Feuchtesensoren.&lt;br /&gt;Bei Verdacht auf Schimmelpilzbefall ist das Hinzuziehen eines unabhängigen Schimmelpilz - Sachverständigen für Innenräume sinnvoll. Denn Schimmel kann nicht nur unangenehm riechen, er kann auch massiv die Gesundheit beeinträchtigen. Insbesondere Allergiker, Kinder, alte und immungeschwächte Menschen sind gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gute Adresse für kostenlosen telefonischen Rat sind die Beratungsstellen von BIOLYSA e.V. oder &lt;a href="http://www.gutachter-baubiologie.de"&gt;Sachverständige und Gutachter&lt;/a&gt; für Schimmelpilzschäden in Innenräumen mit TÜV Zertifizierung oder einer gleichwertigen Qualifikation (Achten Sie darauf das es sich um unabhängige Gutachter handelt. Es sollten keine Firmen sein die auch Produkte zur Sanierung verkaufen).&lt;br /&gt;Sie legen Wert auf ungiftige und nachhaltige Sanierungsmethoden, die den Bewohnern langfristig eine gesunde Wohnumgebung sichern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Fragen beantworte ich Ihnen gerne unter &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/kontakt.php"&gt;info@bloebaum-baubiologie.de&lt;/a&gt; oder rufen Sie einfach an unter 05731 75 55 30.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-3379955107158571964?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/3379955107158571964/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/06/sommer-ausnahmesituation-im-keller.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/3379955107158571964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/3379955107158571964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/06/sommer-ausnahmesituation-im-keller.html' title='Sommer – Ausnahmesituation im Keller!'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-7807101822905788983</id><published>2010-04-14T17:12:00.002+02:00</published><updated>2010-12-25T11:49:10.581+01:00</updated><title type='text'>Farben und Lacke</title><content type='html'>Farben und Lacke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Metall, Holz oder Kunststoff dauerhaft schützen will, greift am besten zu Lackfarben. Doch die riesige Auswahl an verschiedenen Lacken mit einer sehr unterschiedlichen Zusammensetzung macht die Entscheidung für den Verbraucher nicht zwingend leichter. Wer kennt sich schon in den Feinheiten konventioneller Lackfarbe, solcher mit dem Umweltengel und Lack aus dem ökologisch orientierten Baustoffhandel aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Umweltzeichen kann immer nur eine relative Aussage über die Umweltfreundlichkeit von Produkten treffen. Es kennzeichnet die Produkte mit den deutlich besseren Umwelteigenschaften, die gegenüber den vergleichbaren Erzeugnissen die Umwelt erheblich weniger belasten. Auf der Suche nach hochwertigen Farben, die gleichzeitig für Gesundheit und Umwelt unbedenklich sind, steht der Heimwerker allerdings vor einer Flut an Produkten. Einfache Auswahlkriterien gibt es leider nicht und auch Begriffe wie „Natur“ und „Bio“ seien heute so positiv besetzt, dass sie nahezu inflationär genutzt werden“, stellt Baubiologie Plauen vom Verein BIOLYSA e.V fest. Rüdiger Weis: „Und das auch bei Produkten, die nun mit Natur oder Bio wenig bis gar nichts zu tun haben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das große Angebot an Farben lasse nicht nur den Laien, sondern auch den Händler oft verzweifeln. BIOLYSA kritisiert in diesem Zusammenhang, die überall auftauchenden Symbole wie der „Blaue Engel“.  Rüdiger Weis stellt fest: „Die Verbraucher können letztendlich nicht mehr wissen, warum eine Farbe mit dem Emblem versehen wurde.“ Den „Blauen Engel“ an  eine Acrylatfarbe zu kleben, sei nicht in Ordnung, denn  Acrylate seien giftig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das Kriterium für das Label bestand allein darin, dass ein petrochemisches Lösemittel durch Wasser ersetzt wurde. Umweltfreundlich ist das aber noch lange nicht“, so der Fachmann und Baubiologe. Wasser könne über einen längeren Zeitraum der Lagerung schimmeln, auch Fäulnisprozesse würden dadurch begünstigt. Ein weiteres Manko sei das Absetzen der Pigmente. &lt;a href="http://www.baubiologie-plauen.de"&gt;Rüdiger Weis:&lt;/a&gt; „Deshalb bekommt die neue vermeintlich umweltfreundliche Farbe chemische Zusätze wie Fungizide oder Schwebstoffhalter.“ Das verstehe der Verbraucher dann auch wieder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/"&gt;Die Fachleute&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.biolysa.de/"&gt;BIOLYSA&lt;/a&gt; empfehlen zwar „Naturfarben“ für die Anwendung auf den uns umgebenden Wandflächen, damit so wenig wie möglich Kunststoffe und petrochemisch hergestellte Lösemittel in den Wohnraum gelangen, mahnen aber gleichermaßen zur Vorsicht. Tenor: Hersteller, die ihre Farben trotz großer Anteile petrochemischer Inhaltsstoffe als „Naturfarben“ bezeichnen, erkenne man oft schon durch das völlige Fehlen einer  Volldeklaration. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werden beispielsweise die Worte Isoaliphate, Isoparaffine, Acryl, Microwachse, Epoxy oder Polyurethan in der Zusammensetzung genannt, handele es sich nicht um eine Naturfarbe. Oft würden auch naturidentische Stoffe beigemischt. Reine Naturfarben setzen auf natürliche Bestandteile, die zum Teil schon seit Jahrhunderten von Menschen ohne Schaden verwendet werden. Farbreste seien daher teilweise sogar kompostierbar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rüdiger Weis: „Ein wirkliches Naturprodukt bewahrt eine intakte, lebendige Umwelt und nützt den Verbrauchern durch verlässliche, natürliche Inhaltsstoffe. Es ist am Ende seines Lebenszyklus kein Sondermüll, wie das bei konventionellen Produkten oft der Fall ist. Baubiologen kennen sich in der Regel mit den Inhaltsstoffen der guten und der schlechten Farben aus und können die Verbraucher entsprechend beraten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen gibt’s unter &lt;a href="http://www.bioloysa.de"&gt;www.biolysa.de&lt;/a&gt;, auch über den nächstliegenden Berater. Oder am Telefon: 0700 - 246 597 238;&lt;br /&gt;Verbindungskosten aus dem deutschen Festnetz: 14 Cent / Min&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-7807101822905788983?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/7807101822905788983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/04/farben-und-lacke.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/7807101822905788983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/7807101822905788983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/04/farben-und-lacke.html' title='Farben und Lacke'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-4235392460331196536</id><published>2010-03-09T10:29:00.009+01:00</published><updated>2010-03-28T12:40:39.201+02:00</updated><title type='text'>Wärmedämmung….., aber wie?</title><content type='html'>Wachsendes Umweltbewusstsein und steigende Energiepreise führen zu verstärkten Energieeinsparungsmaßnahmen. Eine Maßnahme zur Reduzierung des Wärmeverlustes eines Hauses will gut durchdacht sein. Welche &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/tipps-schimmel.php#tipp6"&gt;Dämmung&lt;/a&gt; ist die Richtige? Soll es eine Fassadendämmung, eine Innendämmung oder gar eine Hohlraumdämmung sein? Verschiedene Möglichkeiten mit unterschiedlichen Materialien lassen sehr viel Fragen entstehen. Bei der Außendämmung wird der Dämmstoff auf der Außenseite eines Bauteils, z.B. einer Außenwand, aufgebracht. Durch die Außendämmung können Wärme-brücken am besten vermieden werden. Sollte aus verschiedenen Gründen eine Außen-dämmung nicht in Frage kommen, weil z.B. durch den Denkmalschutz das Fassadenbild gewahrt bleiben muss, besteht die Möglichkeit sich entweder für eine Innendämmung oder für eine Hohlraumdämmung zu entscheiden. Eine Innendämmung ist eine bauphysikalische Herausforderung. Das Ziel der Innendämmung ist nicht die alleinige Verbesserung des U-Wertes (Wärmedurchgangskoeffizient, früher auch K-Wert genannt). Es muss vielmehr die Gesamtkonstruktion unter Einbeziehung relevanter Größen wie z.B. Wärmeleitwert, Taupunktverschiebung und die Wasserdampfdiffusionsfähigkeit berücksichtigt werden, um eine optimale Verbesserung des U-Wertes zu erreichen, ohne Kollateralschäden zu verursachen. Eine Innendämmung sollte vom Fachmann z.B. Energieberater, Architekten, Ingenieur oder Bauphysiker geplant und anschließend fachgerecht ausgeführt werden. &lt;br /&gt;Die dritte Möglichkeit bietet die nachträgliche Hohlraumdämmung, sie wird in der Hohlschicht eines zwei - schaligem Mauerwerks, also in der Luftschicht eingebracht. Bei dieser Methode ist sicher zu stellen, dass genügend Hohlraum vorhanden ist. Bezüglich der kritischen Betrachtung sind diffusionsoffene Dämmstoffe zu wählen. Starke Unsicherheit, herrscht bei der Endscheidung für den richtigen Dämmstoff. Durch geschickte Manipulationen und Werbung werden immer neue Materialien angeboten. Bei der Entscheidung für das richtige Material sollen Ihnen folgende Kriterien behilflich sein. Ein Dämmstoff sollte neben einer guten Wärmedämmwirkung diffusionsfähig sein. Das Brandverhalten ist neben dem Langzeit- u. Feuchteverhalten zu beachten. &lt;br /&gt;Mit der Abschirmung vor Wind und Kälte werden die Häuser immer dichter. Baubiologische Aspekte sind in diesem Zusammenhang immer interessanter und sollten beachtet werden. Durch den mangelnden Luftaustausch in den Gebäuden bleiben toxische Stoffe aus Tapeten, Möbel, Farben, Teppichen, etc. viel länger in der Raumluft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollten Sie Fragen haben, nehmen Sie Kontakt auf unter:&lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/tipps-schimmel.php#tipp6"&gt;diesem LINK&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-4235392460331196536?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/4235392460331196536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/03/warmedammung-aber-wie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/4235392460331196536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/4235392460331196536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/03/warmedammung-aber-wie.html' title='Wärmedämmung….., aber wie?'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-687234582531841218</id><published>2010-02-09T11:53:00.007+01:00</published><updated>2010-02-27T21:46:23.729+01:00</updated><title type='text'>Wenn Räume krank machen!</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-raumluft.php"&gt;Wohngifte&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-schimmelpilz.php"&gt;Schimmel&lt;/a&gt; und auch &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/messungen-funkstrahlung.php"&gt;Elektrosmog&lt;/a&gt;, sind die heimlichen Krankmacher. Man sieht und hört Sie nicht, nur selten riecht man sie. Doch sie schaden der Gesundheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Hause oder am Arbeitsplatz können sich Formaldehyd, Lösemittel, Weichmacher, Asbest, Mineralfasern, Hausstaub, und Schimmelpilze in der Raumluft verstecken. Kohlendioxid, Feinstaub (durch Toner etc.), Ozon sowie die Luftfeuchte, und Elektrostatik können das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Die Belastung ist oft höher als an der Autobahn. In der eigenen Wohnung funkt und strahlt es häufig stärker als an so manchen Arbeitsplatz. Elektrische und magnetische Felder aus der Elektroinstallation, Funkwellen vom schnurlosen Telefon oder vom W-Lan Router. Selbst die Mikrowelle und die Spielekonsole sind häufig die größten Belastungen. Dies übrigens auch durch Wände z.B. aus den Nachbarwohnungen. Wir liegen bis zu acht Stunden auf diesen 2 m² Bett. Wenn dieser Platz belastet ist, kann sich Ihr Körper nicht entspannen und erholen bzw. regenerieren. Wie man die versteckten Störquellen entdecken, vermeiden und beseitigen kann, darüber informiert der Baubiologe und Sachverständige. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte Ihnen helfen die Krankmacher, die sich oft in unseren eigenen vier Wänden verstecken, zu finden und zu reduzieren, Die meisten Menschen halten sich 90% des Tages in Innenräumen auf. Das Fatale dabei: die Häuser werden immer dichter und es findet immer weniger Frischluftzufuhr statt. Umweltmediziner warnen: „Viele Menschen leiden zunehmend unter Allergien, Asthma, Atembeschwerden, Schlafstörungen, Lungen- und Bronchialleiden, Haut- und Augenkrankheiten. Daraus kann sich sogar ein chronische „Sick-Building-Syndrom“ (Hauskrankheit) entwickeln“, so der Fachmann. „Doch man kann viel dafür tun, dass es erst gar nicht so weit kommt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch eine &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/zertifiziert.php"&gt;qualifizierte Beratung&lt;/a&gt;, Messung und ggf. einer Laborauswertung können die meisten Schadstoffe ermittelt und reduziert werden. Die meisten Belastungen in den eigenen 4 Wänden sind hausgemacht. Mit geringem Aufwand und ohne Komfortverlust können die meisten Belastungen entfernt  oder zumindest reduziert werden. Weitere Info: &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/index.php"&gt;unter www.gutachter-baubiologie.de&lt;/a&gt;, Tel. 05731 - 7 555 30&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-687234582531841218?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/687234582531841218/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/02/wenn-raume-krank-machen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/687234582531841218'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/687234582531841218'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/02/wenn-raume-krank-machen.html' title='Wenn Räume krank machen!'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-900077439413044287</id><published>2010-02-07T12:23:00.005+01:00</published><updated>2010-02-09T15:43:44.350+01:00</updated><title type='text'>Tipps zur Sanierung von Schimmelpilzschäden!</title><content type='html'>Tipps zur Sanierung von Schimmelpilzschäden!&lt;br /&gt;Um den Schimmelpilzschaden dauerhaft zu beseitigen, muss die &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-schimmelpilz.php"&gt;Ursache&lt;/a&gt; geklärt werden.&lt;br /&gt;Erfolgt keine Ursachenermittlung, so tritt der Schimmelpilz u.U. sehr schnell wieder auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Häufig bilden verschiedene Gründe das Gesamtpaket, wie z.B. zu kalte Außenwände, mangelnder Luftaustausch, Wärmebrücken oder gar zu niedrige Raumlufttemperaturen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Analyse vom Sachverständigen ist in vielen Fällen unumgänglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sanierungsaufwand sollte der Art von Raumnutzung und der Größe von der befallenen Fläche angepasst sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sollten folgend Punkte beachtet werden:&lt;br /&gt;- Größe der befallenen Fläche&lt;br /&gt;- Stärke des Befalls (einzelne Flecken oder dichter Bewuchs)&lt;br /&gt;- Ist der Befall nur oberflächlich oder ist das Material auch in der Tiefe befallen? &lt;br /&gt;- Ist der befallene Raum ein Lagerraum, ein Krankenhaus, ein Kindergarten oder ein....&lt;br /&gt;- Die Vorgehensweise bei der Sanierung hängt häufig von der Art des Schimmelpilzes und der Gefahreneinstufung ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erste Einschätzung des mutmaßlichen Befalls von sichtbare und nicht sichtbare Materialschäden möchte ich Ihnen die "Bewertung von Materialien mit Schimmelpilzbewuchs" des Umweltbundesamtes vorstellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kategorie 1, Normalzustand bzw. geringfügiger Schaden):&lt;br /&gt;Keine bzw. sehr geringe Biomasse (z.B. geringe Oberflächenschäden &lt; 20cm²)&lt;br /&gt;hier sind in der Regel keine besonderen Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Voraussetzung für eine Selbstsanierung ist ein gesunder Körper mit intaktem Immunsystem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kategorie 2, geringen bis mittlerer baulicher oder nutzungsbedingter Schaden:&lt;br /&gt;Mittlere Biomasse, oberflächliche Ausdehnung &lt;0,5m², tiefere Schichten sind nur lokal begrenzt betroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kategorie 3, großer baulicher oder nutzungsbedingter Schaden. (Die Freisetzung von Pilzbestandteilen sollte unmittelbar unterbunden werden, die Ursache des Schadens muss kurzfristig ermittelt werden. Die betroffenen sind über geeignete Art und Weise über den Schaden zu informieren. Nach abgeschlossener Sanierung sollte der Sanierungserfolg durch einen unabhängigen Sachverständigen geprüft werden):&lt;br /&gt;Große Biomasse, große flächige Ausdehnung &gt; 0,5m², auch tiefere Schichten können betroffen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sanierungshilfen:&lt;br /&gt;Allgemein:&lt;br /&gt;- Schimmelpilze nicht mit bloßen Händen berühren -&gt;Schutzhandschuhe tragen&lt;br /&gt;- Schimmelpilzsporen nicht einatmen -&gt; Mundschutz tragen &lt;br /&gt;- Schimmelpilzsporen nicht in die Augen gelangen lassen -&gt; Staub- / Schutzbrille tragen&lt;br /&gt;- Nach Beendigung der Sanierung -&gt; duschen und Kleidung waschen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachfirma sollte folgendes beachten:&lt;br /&gt;- Vermeidung der Kontaminierung unbelasteter Bereiche. Staubdichte Abtrennung der Arbeitsbereiche&lt;br /&gt;- Vor Sanierungsbeginn müssen die vorhandenen Sporen in der Luft und an den befallenen Stellen gebunden werden&lt;br /&gt;- Entfernen belasteter Materialien&lt;br /&gt;- Abtöten der restlichen Schimmelpilzsporen&lt;br /&gt;- Feinreinigung der Räumlichkeiten und der Möbel&lt;br /&gt;Freimessung (Kontrolle, durch einen unabhängigen Sachverständigen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/kontakt.php"&gt;Auskünft&lt;/a&gt;e stehe ich Ihnen gerne unter 05731 7555 30 zu Verfügung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-900077439413044287?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-schimmelpilz.php' title='Tipps zur Sanierung von Schimmelpilzschäden!'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/900077439413044287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/02/tipps-zur-sanierung-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/900077439413044287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/900077439413044287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/02/tipps-zur-sanierung-von.html' title='Tipps zur Sanierung von Schimmelpilzschäden!'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-3205574307093737246</id><published>2010-02-07T12:14:00.003+01:00</published><updated>2010-02-09T16:05:57.465+01:00</updated><title type='text'>Schimmelpilze sind nicht die einzigen Übeltäter</title><content type='html'>Schimmelpilze sind nicht die einzigen Übeltäter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-schimmelpilz.php"&gt;Schimmelpilzbefal&lt;/a&gt;l als Folge von Feuchteschäden in Wohnungen ist ein weit verbreitetes Problem. Ein Drittel des Wohnungsbestands in Deutschland weist Feuchteschäden auf, 14 Prozent der Wohnungen sind von Schimmelpilzbefall betroffen – so lautet ein Ergebnis des bundesweiten Kinder-Umweltsurveys 2003/2006. Neuere Untersuchungen des UBA haben nun ergeben, dass bei Schimmelpilzbefall auch bestimmte Bakterien (sogenannte Actinomyceten) in hohen Konzentrationen auftreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forscher untersuchten, wie sich diese Bakterien und die feuchten Baumaterialien auf Zellkulturen auswirken und stellten dabei toxische Effekte und Wirkungen auf das Immunsystem fest. Das UBA rät daher, künftig Actinomyceten bei der Beurteilung gesundheitlicher Effekte durch feuchte Baumaterialien und Schimmelpilzbefall zu berücksichtigen. Betroffene sollten sich – unabhängig der gemessenen Konzentration an Schimmelpilzen in der Innenraumluft – für eine fachgerechte Schimmelpilzsanierung entscheiden. Damit wird man sowohl die Schimmelpilze als auch die Actinomyceten los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abschlussbericht zum Download: http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/mysql_medien.php?anfrage=Kennummer&amp;Suchwort=3702&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen und Publikationen zu Schimmelpilzbefall:&lt;br /&gt;http://www.umweltbundesamt.de/gesundheit/innenraumhygiene/schimmel.htm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder wählen Sie 05731 7 555 30 &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/index.php"&gt;Sachverständigenbüro für Baubiologie&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-3205574307093737246?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/neuigkeiten-schimmel.php' title='Schimmelpilze sind nicht die einzigen Übeltäter'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/3205574307093737246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/02/schimmelpilze-sind-nicht-die-einzigen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/3205574307093737246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/3205574307093737246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/02/schimmelpilze-sind-nicht-die-einzigen.html' title='Schimmelpilze sind nicht die einzigen Übeltäter'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-4040889843535780517</id><published>2010-02-06T20:41:00.001+01:00</published><updated>2010-02-09T16:10:42.723+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Schimmelpilze haben in der Natur eine wichtige Aufgabe. Sie sollen totes organisches Material zersetzen. Wir nehmen Sie unter normalen Bedingungen nicht wahr. Aufmerksam werden wir erst, wenn in der Wohnung &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/gutachten-schimmelpilz.php"&gt;Schimmelpilz&lt;/a&gt; sichtbar wird oder Gerüche entstehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt; Doch in machen Fällen ist nichts zu erkennen. Gesundheitliche Probleme, wie z.B. Allergien, eine häufig verstopfte und laufende Nase, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hautprobleme, Kopfschmerzen oder wiederkehrende Infekte, besonders bei Kindern geben erste Hinweise auf einen verdecktem Schimmelpilzbefall. Gesundheitliche Beschwerden stehen nicht selten im Zusammenhang mit Schimmelpilzbelastungen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt; Wenn Schimmelpilzbelastungen vorhanden sind, gibt es hierfür immer eine Ursache. Der Schimmelpilz wächst nur dann in den Wohnungen, wenn ausreichend Wasser verfügbar ist. Die Ursachen für eine zu hohe Feuchtigkeit können bauliche Mängel sein oder sie sind im Nutzungsverhalten der Bewohner zu suchen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt; Bei den baulichen Mängeln sind zum Beispiel undichte Wasser- oder Heizungsleitungen, undichte Dächer, aufsteigende Feuchtigkeit, Neubaufeuchte, mangelnde Wärmedämmung und vieles mehr zu nennen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt; Für den Nutzer der Wohnung ist es wichtig zu wissen, dass er durch das richtige Heiz- und Lüftungsverhalten der Schimmelbildung vorbeugen kann. Dazu sollte er eine Raumluft-temperatur von ca. 18°C - 21°C einhalten. Zu niedrige Raumtemperaturen lassen die Wände und Baumaterialien auskühlen. Je kühler die Oberflächentemperaturen um so früher setzt die Kondensation von Wasser an den kalten Bauteilen ein. Außerdem kann warme Luft mehr Feuchtigkeit speichern als kalte Luft. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt; Die Lüftung, ein weiterer Punkt um Schimmelpilzwachstum vorzubeugen. Der tägliche Feuchtigkeitseintrag (z.B. duschen, kochen, schwitzen, Blumen u.a.) muss abgelüftet werden. Mehrmaliges Stoßlüften ist unter Umständen erforderlich, damit diese Feuchtigkeit nach außen gelüftet wird. Das richtige Lüften ist auch ein energetischer Aspekt, denn trockne Luft ist leichter zu erwärmen als feuchte Raumluft.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt; Was soll man tun, wenn Schimmelpilz in der Wohnung vorhanden ist?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt; Entscheidend ist, dass man vorhandenen Schimmelpilz nicht mit irgendwelchen Mitteln behandelt, sondern die Ursache für die Schimmelpilzbildung findet und beseitigt. Hierzu sollten Sie einen unabhängigen Baubiologen oder Sachverständigen beauftragen. Dieser bestimmt mit modernsten Messmethoden und Computerprogrammen die Ursache. Danach werden die Sanierungsmaßnahmen zur Beseitigung des Schimmelpilzes und zur Vorbeugung einer erneuten Schimmelpilzbildung festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt; Für die Beseitigung von Schimmelpilzschäden sollte immer ein zertifizierter Sanierungsbetrieb beauftragt werden. So können Sie sicher sein, dass keine Schimmelpilzbestandteile großflächig verteilt werden und auch bei der Beseitigung keine Belastungen für Ihre Gesundheit entstehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung! &lt;a href="http://www.bloebaum-baubiologie.de/kontakt.php"&gt;Sachverständigenbüro für Baubiologie&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-4040889843535780517?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/index.php' title=''/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/4040889843535780517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/02/schimmelpilze-haben-in-der-natur-eine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/4040889843535780517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/4040889843535780517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/02/schimmelpilze-haben-in-der-natur-eine.html' title=''/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-464635769362220205.post-4024409558979118655</id><published>2010-02-06T12:24:00.001+01:00</published><updated>2010-02-06T12:27:33.319+01:00</updated><title type='text'>Handy ja, Strahlung nein</title><content type='html'>0,6 V/m: Testphase in 16 französischen Städten&lt;br /&gt;04.12.2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankreich, BioInitiative und Mobilfunk Antennen : 16 Städte wurden ausgewählt um in einer Testphase die Strahlungsbelastung experimentell auf 0,6 V/m zu begrenzen&lt;br /&gt;Next-up Organisation 03 12 2009 / Übersetzung Next-up&lt;br /&gt;Information als PDF&lt;br /&gt; Next-up: 0,6 V/m - Testphase in 16 fr. Städten&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während eines runden Tisches der französischen Regierung, der im Mai 2009 endete, wurde ein Komitee (COMOP) gebildet, das ein Experiment der Staatssekretärin für Umweltschutz, Chantal Jouanno (Bild), die elektromagnetische Strahlungsbelastung von Mobilfunk Masten zu reduzieren, begleiten soll. Der Test erfolgt in Zusammenarbeit mit Nathalie Kosciusko-Morizet, Staatssekretärin für digitale Wirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kompatibilität von Mobilfunkanlagen mit menschlicher Gesundheit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Debatte über Mobilfunkanlagen und generell über Elektrosmog (Strahlung künstlicher elektromagnetischer Felder (EMF)), beginnt sich ein weltweiter Konsens abzuzeichnen, insbesondere der Arbeit von unabhängigen Wissenschaftlern, die zur Veröffentlichung des BioIntiative Reports beigetragen haben, zu verdanken. Dieser empfiehlt als erste Maßnahme, die Absenkung der künstlichen Mikrowellen (Hochfrequenz) Strahlungsbelastung auf 0,6 V/m, bzw. 0,1 µW/cm2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Organisationen und Kampagnen Gruppen aus der ganzen Welt verlangen, das dieser Grenzwert angewendet wird, da er dem größten Teil der Bevölkerung, Die sich verhältnismäßig guter Gesundheit erfreut, keinerlei Beschwerden bereiten würde. Nichts desto trotz, das Ziel bleibt es diese neue Form der Umweltverschmutzung zu beseitigen, durch einen Grenzwert von 0,1 V/m (bzw. 0,0003 µW/cm2) als Summe aller Quellen. (...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(...) Anlässlich des kürzlichen runden Tisches mit der Regierung, hat die Kampagnen Gruppe Robin des toits ('Robin Hood der Dächer') vorgeschlagen diesen niedrigeren Grenzwert von 0,6 V/m in etlichen Städten zu testen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;238 Städte, Gemeinden und Landkreise [PDF Liste] erklärten sich bereit am Test teilzunehmen. Diese große Teilnahme Bereitschaft unter den lokalen Politikern zeigt ein wachsendes Bewusstsein gegenüber den Gesundheitsgefahren die von der hemmungslosen Aufstellung von Mobilfunkmasten ausgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bürgermeister von Frankreich schicken der Regierung damit ein deutliches Signal, nicht nur über Ihre Verwirrung über die momentane Gesetzeslage, sondern auch über die wachsenden Sorgen der Öffentlichkeit über diese neue Art der Umweltverschmutzung in nächster Nähe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Umweltministerium hat die Liste der Städte veröffentlicht, die vom verantwortlichen Komitee (COMOP) für das Experiment die Belastung mit EMF rund um Mobilfunkmasten zu reduzieren, ausgewählt wurden. Viele Antragssteller werden enttäuscht sein, da nur 16 ausgewählt wurden zum Test der Reduktion der Strahlungsbelastung und 11 für den Test der Beratungsmethoden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die offizielle Liste der ausgewählten Orte: Kommuniziert von François Brottes, Präsident COMOP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mobilfunkmast Experiment: COMOP hat seine Städte ausgewählt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der runde Tisch der im Frühjahr 2009 zu Radio Frequenz Strahlung zusammentraf schlug vor die Strahlungsbelastung rund um Mobilfunkanlagen testweise zu senken und neuartige Beratungsmethoden zu erproben. Die Regierung stimmte zu und entschied ein Budget von 1 Million Euro zur Verfügung zu stellen. Ein Arbeitskreis, der Repräsentanten aller beteiligten Gruppen einschließt, wurde am 7. Juli 2009 von der Staatssekretärin für Umwelt, Chantal Jouanno eingesetzt, mit M. François Brottes, dem Stellvertreter von Isère als Präsident.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer landesweiten Einladung zur Teilnahme, auf die 238 Stadt- und Landräte geantwortet haben, hat der Arbeitskreis in seinem Treffen vom 26.11.2009 folgende Wahl getroffen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Experiment die Strahlungsbelastung zu senken:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Pays d'Azay-le-Rideau - Parc naturel régional Loire Anjou Touraine (Maine-et-Loire)&lt;br /&gt;- Brest Métropole Océane (Finistère)&lt;br /&gt;- Cannes (Alpes Maritimes)&lt;br /&gt;- Coufouleux (Tarn)&lt;br /&gt;- Courbevoie - la Défense (Hauts-de-Seine)&lt;br /&gt;- Grand-Champ (Morbihan)&lt;br /&gt;- Grenoble (Isère)&lt;br /&gt;- Kruth (Haut-Rhin)&lt;br /&gt;- La Rochelle (Charente-Maritime)&lt;br /&gt;- Lavelanet (Ariège)&lt;br /&gt;- Paris 14e arrondissement&lt;br /&gt;- Paris 15e arrondissement&lt;br /&gt;- Plaine Commune - Saint Denis (Seine St Denis)&lt;br /&gt;- St-Denis de la Réunion (la Réunion)&lt;br /&gt;- Strasbourg (Bas Rhin)&lt;br /&gt;- Thiers (Puy-de-Dôme)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Experiment von neuartigen Beratungsmethoden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Amiens (Somme)&lt;br /&gt;- Aubière (Puy-de-Dôme)&lt;br /&gt;- Bayonne (Pyrénées-Atlantiques)&lt;br /&gt;- Boult (Haute-Saône)&lt;br /&gt;- Bourges (Cher)&lt;br /&gt;- Châteaufort en Yvelines (Yvelines)&lt;br /&gt;- La Bresse (Vosges)&lt;br /&gt;- Lille Métropole Communauté urbaine (Nord)&lt;br /&gt;- Orléans (Loiret)&lt;br /&gt;- Pessac (Gironde)&lt;br /&gt;- Tours (Indre-et-Loire)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressesprecher: Laëtitia Verdier 01 40 81 15 96 und Aurore Gillmann 01 40 63 58 48&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Auswahl wird zur Zeit noch im Hinblick auf technische Machbarkeit untersucht. Einige weitere Gemeinden könnten hinzugefügt werden, um eine repräsentative Auswahl sicherzustellen.&lt;br /&gt;Die Planung beginnt im Januar 2010, erste Ergebnisse werden im zweiten Quartal 2010 zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Lesen Sie hierzu auch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angst vorm ersten Dominostein Während demokratische Vorkämpfer in Deutschland sich dafür engagieren, dass endlich die verfassungsrechtliche Möglichkeit einer Volksgesetzgebung geschaffen wird, könnte uns in den nächsten Wochen ...&lt;br /&gt;Frankreich erlässt Handyverbot an Schulen&lt;br /&gt;EU-Politiker: Höchste Zeit für hohen Schutz&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/464635769362220205-4024409558979118655?l=bloebaum-baubiologie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.bloebaum-baubiologie.de/neuigkeiten-elektrosmog.php#neu-e9' title='Handy ja, Strahlung nein'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/feeds/4024409558979118655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/02/handy-ja-strahlung-nein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/4024409558979118655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/464635769362220205/posts/default/4024409558979118655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bloebaum-baubiologie.blogspot.com/2010/02/handy-ja-strahlung-nein.html' title='Handy ja, Strahlung nein'/><author><name>Detlef Blöbaum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04223075047178881886</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='31' src='http://1.bp.blogspot.com/-twBaQ9H4Kuw/Tu7kQEWcpqI/AAAAAAAAACc/MOncDbWCEQo/s220/DSC03711%2BOriginal.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
